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Das Etwas Andere Erste Mal - Teil 04
Datum: 06.11.2021, Kategorien: Erstes Mal
... blank rasierten Fotze knien, als ohne Vorankündigung im Hintergrund Licht anging. Zwei Lampen brachen nicht nur die Dunkelheit, sondern zeigten gerade so viel, dass der Raum geheimnisvoll ausgeleuchtet wurde. Der Raum war größer als ich gedacht hatte, ein paar Gegenstände standen abgedeckt rum, wie in diesen alten Filmen, wenn die Hauptdarsteller eine Wohnung betreten, die für Jahre nicht benutzt worden war. Aber wirklich viel konnte man nicht sehen, denn die indirekte Beleuchtung war dezent. Sie streichelte durch meine Haare und dann klatschte ihre Flache Hand in mein Gesicht. Nicht heftig, aber ich fühlte den Schmerz. Sie wollte meine volle Aufmerksamkeit. "Du alter Rammler, versuchst nach Tanja, jetzt mich und dann Bibi zu ficken. Liege ich da richtig?" herrschte sie mich gebieterisch an und wieder bekam ich eine Ohrfeige "Weiß deine Frau eigentlich, was für ein Perversling du bist? Soll ich es ihr sagen?" Sie drehte sich zur Seite, ging einen Schritt, hob ein Bein und stellte es auf einer Kiste ab "Bildest du dir im Ernst ein, du kannst mich jetzt ficken?" Ich leckte mir tatsächlich über meine Lippen bei diesem Anblick. Es erregte mich von ihr so behandelt zu werden. "Kriech zu meiner Muschi. Hock dich hin und bestaune meine Fotze" kam es dieses Mal fast gelangweilt über ihre Lippen. Sie beobachtete mich, genoss es mich zu dominieren. Als ich zu ihr gekrabbelt war, griff sie fest in meine Haare "Ich habe gesagt... Bestaunen! Denkst du, dass du jetzt ...
... meine Fotze lecken darfst?" fuhr sie mich an und griff fester in meine Haare. Es war ein erregender Schmerz, der durch meine Kopfhaut schoss. Solche eine Behandlung hatte ich noch nicht erlebt, die Nummern im Pool oder mit Cora waren da was ganz anderes Und wieder kam der Befehl mit diesem scharfen Ton "Genug gespielt, leg dich auf den Rücken" Der Holzboden war kühl und ich spürte den Staub auf dem Boden. Mein Prügel stand stramm und ich wollte ihn versenken. Aber ich musste flach auf dem Boden liegen. Ramona kreiste um mich wie eine Hyäne und stellte sich schließlich über mich. Ihre dreckigen Fußsohlen fuhren meine Schenkel hoch, bevor sie mir leicht mit dem Spann gegen die Eier trat. Ich keuchte auf. Es verging eine kleine Ewigkeit bis Ramona aufhörte mich mit den Füssen zu traktieren. Sie spielte ihr Spiel und ich war ihr ausgeliefert. Mein Schwanz und Eier schmerzten von den Tritten. Schweißtropfen zeichneten sich auf ihrem Oberkörper ab und ein paar wenige tropften auf meinen Unterkörper "Dann wollen wir doch mal testen, was Tanja letzte Nacht geboten wurde!" Sie machte einen kleine Schritt vorwärts und setzte sich langsam mit angewinkelten Beinen auf meinen Oberkörper, spreizte die Beine ein wenig mehr, so dass ich ihre blanke Fotze direkt vor mir hatte. Noch immer waren meine Arme am Körper angelegt. Wie gerne hätte ich ihr Loch befingert oder ihre feuchte Fotze glänzen gesehen, aber der Raum war dafür nicht hell genug. Sie räkelte sich, der Schweiß ...