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Der Traum
Datum: 17.11.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... sofort lockerte sich die Schlinge wieder. Sie konnte wieder atmen, aber um welchen Preis... Kaltes Leder schmiegte sich um ihre Knöchel, da wo zuvor der Strick war, und mit roher Gewalt zog er ihre Beine auseinander und befestigte die neuerlichen Fesseln an dem Tisch, sodass sie sich offen und verletzlich präsentieren musste. Mit langsamen Schritten bewegte er sich am Tisch entlang und blieb in Höhe ihrer Brüste stehen. Fast zärtlich strich er über ihren Busen, was ihr einen neuerlichen Schauer bescherte. Sie bemerkte etwas Kaltes an ihrer Brust und es wurde ihr klar, dass es ein Messer sein musste. Die Spitze bohrte sich leicht in ihre linke Brustwarze, was ihr einen spitzen Schrei entlockte. Sie hörte gedämpft ein leises Lachen und mit einem Ruck durchtrenne er die Stricke. Zügig befestigte er an ihren Handgelenken ebenfalls Lederfesseln und zog ihre Arme an den Seiten des Tisches nach unten, um sie an jeweils einem Tischbein zu fixieren. Längst hatte ihre Angst einer seltsamen Erregung Platz gemacht und sie wartete atemlos darauf, was nun geschehen würde. Die Messerspitze wanderte an ihrem Hals entlang und suchte ihren Weg zwischen den Brüsten hinunter zu ihrer Scham. Sie zog scharf die Luft ein und ... drängte sich dem Messer entgegen. Der Unbekannte quittierte auch dies mit einem kurzen Lachen und ließ dann das Messer über ihre Möse gleiten. Sie musste nichts sehen, um zu wissen, dass sie bereits sehr feucht war und sie schämte sich dafür. Einem plötzlichen ...
... Impuls folgend, versuchte sie ihre Beine zu schließen, was natürlich misslang. "Nicht bewegen!" das erste Mal sprach er und das mit einer tiefen und unpassend angenehmen Stimme. Er ließ die Messerspitze um ihre Klit wandern, wieder und wieder und es kostete sie alle Kraft, nicht zu zucken. Das Stöhnen konnte sie jedoch nicht unterdrücken. Ein scharfer Schmerz ließ sie aufschreien und sie spürte, wie ein schmales Rinnsal warmen Blutes herunterlief. Kurz darauf saugten warme Lippen an ihrem Kitzler, leckten das Blut ab und saugten dann weiter. Der Schmerz mischte sich mit ihrer unbändigen Lust und sie kam mit einem rauen Stöhnen. Mit geschickten Händen löste er alle Fesseln, zog sie zu sich herunter, drehte sie mit wenigen Griffen auf den Bauch und nahm den Sack von ihrem Kopf. Noch immer konnte sie ihn nicht sehen, aber es war ihr gleichgültig. Sie rutschte den Tisch so weit herunter, dass sie mit den Füßen auf dem Boden stehen konnte und drückte sich gegen diesen Bastard, der sie behandelte wie ein Stück Fleisch. Sie hörte, wie er seine Hose öffnete und gleich darauf drückte er ihre Arschbacken auseinander. Mit ungezähmter Gewalt drang er in ihren Hintern ein, was eine wahre Schmerzwelle in ihr auslöste, sich aber kurz darauf in wilde Lust verwandelte. Er fickte sie und dabei zog er die Schlinge an ihrem Hals zu. Sie bekam keine Luft mehr und gleichzeitig mit ihrem zweiten Orgasmus wurde sie ohnmächtig.... Sie wachte auf und war völlig desorientiert, brauchte ...