1. Ein nacktes Jahr - 01 Die Zusage


    Datum: 18.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Großteil ihrer Gewichtszunahme gewandert war.
    
    Während wir zusammen saßen und Kaffee tranken, unterhielten wir uns. Ich erzählte Inga über mich, dann erzählte sie mir, wie es mit dem naturistischen Leben bei ihr und ihrem Mann Ralf damals angefangen hatte: Ralf und Inga hatten schon seit ihrer Jugendzeit einen stark ausgeprägten Lust auf Nacktheit, wohl auch eine gewisse exhibitionistische Veranlagung sowie einen stark ausgeprägten Sexualtrieb. Inga und ihre Schwester hatten direkt nach Schule und Ausbildung mit FKK und überhaupt mit dem naturistischen Leben begonnen. An einem FKK-Strand hatten sie einst Ralf kennengelernt und Inga ihn am Ende des Studiums geheiratet.
    
    Als in rascher Folge Jana und Daniel zur Welt kamen, änderten sie nichts an ihrer Lebensweise. „Als Jana einordnen konnte, was um sie herum geschah, hatten wir FKK auf den Sommer und den Urlaub beschränkt. Doch Rolf und ich merkten, dass uns die völlige Nacktheit fehlte. Als Jana sieben war und Daniel fünf, haben wir altersgerecht mit ihnen gesprochen und leben seitdem in diesem Hause mit ganz wenigen Ausnahmen die völlige Nacktheit", blickte Inga zurück. Letztlich machte ihre privilegierte finanzielle Situation es möglich. Ralfs Vater war früh verstorben und seine Mutter hatte ihm und seiner jungen Familie die Villa überlassen, war in eine großzügige Stadtwohnung gezogen. Ralf hatte von seinem Vater eine gut gehende Kunsthandlung geerbt und führte sie bis heute erfolgreich weiter, kuratierte sogar ...
    ... Ausstellungen in Museen. Die Räume in der Stadt waren groß genug für Veranstaltungen, sodass die Villa wirklich rein dem Privatleben vorbehalten war. „Ein schöner Platz für ein nacktes Leben", sagte ich begeistert, „das ist ja eine tolle Weltanschauung, weil es nicht nur Strand-FKK ist, sondern irgendwie ganzheitlich wirkt." Inga musste schmunzeln. Ich sollte noch erfahren, warum.
    
    Plötzlich hörte ich, wie vorne jemand ins Haus kam. „Oh, das müssen die Kinder sein", sagte Inga und rief in Richtung Flur: „Jana! Daniel! Kommt bitte ins Wohnzimmer bevor ihr nach oben geht. Ich möchte euch jemanden vorstellen." Es dauerte eine Weile und ich hörte Geräusche, die mir signalisierten, dass nun freie Ablagefächer an der Garderobe gefüllt wurden, wo ich vorhin eines mit meiner Kleidung versehen hatte.
    
    Dann kamen die Kinder ins Wohnzimmer und ich staunte nicht schlecht. Jana war eine wirklich beeindruckend attraktive junge Frau mit blonden, schulterlangen Naturlocken, blauen Augen, einem makellosen Körper, schönen, üppigen, ananasförmigen Brüsten, also in etwa meine Körbchengröße, und einer schönen Scheide in Form einer Tulpenblüte, da die inneren Schamlippen genau mit den äußeren abschließen, also nicht komplett von ihnen bedeckt sind, wie bei mir. Ihr Schlitz geht vergleichsweise weit den Venushügel hoch, was auf mich ebenfalls nicht zutrifft. Dazu ist sie komplett rasiert und natürlich nahtlos braun. Zumindest passte jetzt, Anfang Oktober, der Hautton nur zu einer Blondine mit ...
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