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Ein nacktes Jahr - 01 Die Zusage
Datum: 18.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Urlaubsbräune. Ich war total geflasht von ihrer Erscheinung und merkte, dass diese Emotion auch zwischen meinen Schenkeln etwas Wirkung zeigte. Daniel hatte dunkelblonde Haare, blaue Augen, einen noch letzte Züge von Knabenhaftigkeit zeigenden Körper und einen süßen Penis, der im schlaffen Zustand eher klein wirkt, dazu ein ebenfalls haarloser Genitalbereich. „Das sind Jana und Daniel", machte Inga uns bekannt, „und das ist Nathalie, unsere neue Untermieterin. Wir haben uns vor einer halben Stunde geeinigt." Das Mädchen blickte erst zu mir, dann zu ihrer Mutter. „Wow, Mum, ich hätte nie gedacht, dass es funktioniert." Ich stand auf und ging auf die beiden zu. „Freut mich, euch kennenzulernen", sagte ich und gab zunächst Jana die Hand. Im Moment, als ich mich, nackt wie ich war, nun zu Daniel drehte und er meinen Körper komplett betrachten konnte, richtete sich sein schon leicht erigierter Penis voll auf, wurde ganz hart und steif, zu einem wohl bei fast 20cm liegenden „Abstandhalter" zwischen uns. Seine Eichel zeigte direkt auf mich. „Daniel, wieso kannst du dich nicht ein Mal beherrschen?", fragte Inga. „Seit dem entscheidenden Pubertätsschub vor bald drei Jahren hat er dauernd einen Ständer", witzelte Jana. Ich fand das alles sehr amüsant. Und ich kann nicht leugnen, dass die gewisse Erregung, für die der Anblick von Jana gesorgt hatte, durch diese Erektion noch etwas gesteigert wurde. Es war definitiv der erste ...
... erigierte Big Dick, den ich in meinem Leben live zu sehen bekam. Die beiden setzten sich mit an den Wohnzimmertisch und wir unterhielten uns weiter. Meine Blicke fielen dabei immer wieder auf die Brüste von Inga und Jana, dazu, wenn es möglich war, auch auf Janas Scheide und auf Daniels Penis, der die ganze Zeit kaum an Größe verlor. Der Junge schien sich nicht die Blöße geben zu wollen, zu gehen und durch Wichsen zu erleichtern. Ich merkte, wie sich meine Lustsäfte weiter sammelten, meine Bisexualität in diesem Moment auch eher Fluch als Segen war. Nach einer Weile standen Jana und Daniel aber doch auf, nahmen ihre Sachen aus dem Flur mit und gingen nach oben. „Weißt Du was, Inga. Ich lasse die weiteren Nächte im Hostel sausen, miete mir für übermorgen einen Sprinter und bin am Freitagnachmittag wieder hier und ziehe ein, wenn es für Euch passt. Dann habe ich noch zwei Wochen, bevor die Uni startet und kann mich ganz entspannt bei Euch und in der Stadt einleben." Inga lächelte. „Sehr gerne". Im Hostel erledigte ich, nachdem ich mich sehr ausgiebig selbst verwöhnt und an die mich erregenden Stellen der Körper der drei Hermanns gedacht hatte, mit meinem die Formalitäten in Sachen Sprinter. In knapp 48 Stunden würde mein nacktes Leben bei Familie Hermann beginnen und ich war mir sicher, dass meine Freude am Naturismus, mein Schamgefühl und meine Sexualität beim Auszug anders aussehen würden als in diesem Moment.