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EWK 02 - Die Show für den Fotografen
Datum: 25.11.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... ins Ohr. Ich räkelte mich wohlig und holte tief Luft, aber da ergriff Cora die Initiative "Gerd, leckst du gerne?" Er grinste und ich konnte ihm ansehen, dass er wusste welche Muschi er zuerst lecken sollte. Er rutschte an mir runter, küsste meinen Bauch und kam zwischen meinen Schenkeln zum Halt. Mir war gar nicht bewusst gewesen wie gelenkig er war. Er drehte den Körper während er nach unten rutschte. Was er wohl vor hatte? Es dauerte mir aber schon fast zu lange, ich wollte seine Zunge spüren. Ich half ein wenig nach und schob seinen Kopf zwischen meine Beine. "Da ist aber jemand ungeduldig" raunte mir Cora in mein Ohr und biss mir ins Ohrläppchen Gerd ließ mich ein zappeln bevor seine Zunge entlang meiner glatt rasiertes und mittlerweile feuchten Spalte leckte. Ich spürte wie Cora meinen Arsch knetete, als er genüsslich von unten nach oben mit der Zunge durch meine Spalte leckte, an meinem Kitzler saugte. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Er verweilte ich eine Weile mit der Zunge an meinem Loch, stieß die Zunge hinein und führte seinen Mittelfinger ein, langsam, gefühlvoll. Plötzlich spürte ich wie ein Finger meine Rosette knetete, aber nicht weiter eindrang. Ich konnte mich bei keinem der beiden im Moment erkenntlich zeigen und so genoss ich es einfach "Ich will deine Geilheit hören" hauchte sie mir ins Ohr . Die Hand am Arsch und die Zähne die an meinen Ohrläppchen knabberten brachten mein Blut in Wallung. Langsam fing Gerd mich an mit zwei ...
... Fingern zu ficken und als wäre das schon ich nicht genug, knetete Cora mit beiden Händen meinen Busen. Ich leckte über meine Lippen und atmete schwer. "Gefällt das dir?" Cora fasste mir grob in die Haare, zog meinen Kopf zurück und küsste mich lang und tief. "Ja" kam es mir keuchend über die Lippen "Du weißt ja, wenn es am besten ist, soll man aufhören!" sagte sie diesmal so laut, dass auch Gerd es hören musste "Jetzt bin ich dran!" Wer dachte, dass wir jetzt überhastet die Positionen wechseln würde, der irrte sich. Es war so ähnlich, wie wenn zu viele Schlangen sich in einer Grube bewegten. Unsere Körper rieben sich aneinander, Hände streichelten über Körperteile, Körperflüssigkeiten wurden auf der Haut verschmiert. Wieso musste ich so alt werden, um solch eine Lust zu erfahren und auszuleben, fragte ich mich. Wir lagen ineinander verwunden auf dem Teppichboden, fühlten die Wärme der Körper, den Herzschlag und Puls. Gerds Kopf lag zwischen Coras Schenkeln und sein Schwanz wippte vor meinem Gesicht. Ich genoss es seinen verschmierten Schwanz zu lecken. Der Nachteil dieses Gewirrs von Körpern war, dass man nicht mitbekam, wie die anderen sich verwöhnten. "Ich muss mich mal drehen!" kam es gepresst von Cora "Die arme Sabine wird ja gar nicht ran genommen!" Wieder versuchten wir uns in andere Positionen zu bringen, ohne den anderen zu malträtieren. Ich glaube, dass Gerd es nicht so prickelnd fand, als Cora ihm regelrecht zwischen die Eier trat. Shit ...