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Willig - die alte Stadtrandvilla 03
Datum: 29.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Kai schaute noch immer auf Saskias Stiefel, die bis zu halben Oberschenkeln reichten. "Du erinnerst dich an vorhin? Ist Deine Blase voll?", fragte er sie. "Oh ja, ich hätte dem süßen Oskar zu gerne ins Gesicht gepisst, aber das hätte er garantiert nicht verstanden", kam als Antwort. "Und wenn ich mich recht erinnere, dann ging es auch noch um einen Ort Deiner Wahl", fuhr Kai fort. "Ich fand den Wintergarten sehr schön", entgegnete sie. Das Geräusch Ihrer Stiefel machte Kai scharf. Im Wintergarten stellte sich Saskia breitbeinig vor das riesige Sofa. "Wie willst du es?", fragte sie lasziv. "Die Hälfte in die Stiefel, die andere Hälfte ins Gesicht", antwortete er. "Dann guck mal genau hin", meinte sie und schloss die Beine wieder. Die Schäfte der Stiefel standen ein Stück von den Oberschenkeln ab. Erwartungsvoll schaute Kai auf die absolut blank rasierten Schamlippen vor sich. Sie öffneten sich leicht und ihr goldgelber Urin lief erst zögerlich, sprudelte dann aber regelrecht aus ihr heraus und größtenteils über die Nylons in die Stiefel. Der Anblick von Saskias Pisse, die über die junge Haut ihrer Oberschenkel sowie über die nass glänzenden Nylons in die schwarzen Stiefel lief, machte Kai unglaublich geil. Als sie voll waren und überliefen, hielt sie ein, stellte sich über Kais Gesicht und ließ es wieder laufen. Er schluckte einen Teil davon, aber es war zu viel. Sein Shirt hatte versucht, es aufzunehmen, aber auch das war zu viel. Sie schmeckte, wie sie schmecken ...
... sollte. Und es wurde Kai bewusst, dass er gleich wieder die Frau ficken würde, die sich sein Sohn ausgesucht hatte. Aber wenn der es nicht merkte und lieber Fußball guckte, anstatt seine Freundin zu vögeln, die es lieber mit seinem Vater trieb, selbst schuld. Kai war klar, dass Oskar den Mund nicht würde halten können, es sei denn sein Vater würde es ihm verdeutlichen. Kannten sich Max uns Oskar sogar? In genau diesem Zeitpunkt war es ihm scheißegal. Er wollte Saskia einfach nur ficken und auf, oder in ihr abspritzten. Er bestieg sie, wie heute morgen Brini und pfählte sie mit seinem Fickprügel. Saskia stöhnte laut auf, als er in sie eindrang und bot sich ihm mehr als nur an. Dieses Mädchen war inzwischen eine Frau, die gefickt werden wollte. Kai entzog sich ihr, was ihm einen vorwurfsvollen Blick einbrachte. Als er ihren Fotzenschleim aber rund um ihren Anus verteilte, wusste sie, was er wollte und streckte ihm ihren jungen Arsch entgegen. Kai schmiert ihren Ausfluss immer wieder auf ihr Poloch und drang dann erst mit einem, dann nach einer Gewöhnung mit zwei und dann drei Fingern ein. Saskia schrie laut heraus, was sie davon hielt und konnte es kaum erwarten. Sie wusste natürlich, dass Kai seinen Schwanz so schnell wie möglich in ihrem Arsch versenken wollte, aber seine Erfahrung sagte ihm, wann sie bereit war. Während Kai ihr seine Finger tief in den Arsch schob, kam Saskia wimmernd, aber das ignorierte er. Die junge, kleine zappelnde Fotze, die schon wieder ...