1. Willig - die alte Stadtrandvilla 03


    Datum: 29.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... klingelte. Saskia rief an. "Hey Saskia, was verschafft mir die Ehre?", meldete er sich und sah die junge Fotze in Gedanken wieder in ihren langen Stiefeln stehen, aus dem ihre Pisse überlief. Die ersten Worte von ihr hätte er deshalb beinahe gar nicht mitbekommen.
    
    "Meine Mom hatte Festgeld über Jahre angelegt, das jetzt frei wird. Kannst Du sie beraten, was sie jetzt am besten mit dem Geld machen soll?", fragte sie Kai. "Na klar, mache ich doch gern. Gib ihr meine Nummer, sie soll mich auf dem Handy anrufen, die Nummer haben nur wenige Leute", sagte er. "Alles klar, sorry, bin eilig. Bis dann", sagte sie und legte auf. Der Staubsauger machte wie immer einen Höllenlärm und so verlagerte Kai seinen Arbeitsplatz in den Garten. An dem kleinen See, der zum Haus gehörte, hatte er ein wunderschönes Konstrukt aus Holz bauen lassen, das wie ein kleines Hexenhaus mit Terrasse aussah, vor dem man mit mehrere Leuten sitzen konnte, aber auch im kleinen Haus war Platz für alle. Das ganze Grundstücke hatte mehr als 15.000 Quadratmeter und damit konnte Kai die eine oder andere Idee ausleben.
    
    Am Nachmittag und etliche Cappuccinos später hatte er gerade einen Arbeitsbereich abgeschlossen und auf den See geschaut, als eine unbekannte Nummer auf seinem Handy anrief. "Kai Raunstein hier", meldete er sich. "Tatjana von Wolfsgarten, guten Tag Herr Raunstein. Meine Tochter Saskia hat mir Ihre Telefonnummer gegeben. Hat sie Ihnen schon gesagt, worum es geht?", fragte sie. "Sie hat mir ...
    ... gesagt, dass bisher festgelegtes Geld frei wird und Sie eine Beratung benötigen, was Sie damit im Anschluss machen möchten. Habe ich das richtig verstanden", antwortete Kai. "Ja, das Stimmt soweit. Würden Sie mich gegen entsprechendes Honorar dazu beraten können?", fragte sie. "Zunächst einmal vielen Dank Frau von Wolfsgarten, dass Sie mir so viel Vertrauen entgegenbringen, Sie beraten zu dürfen", sagte Kai professionell.
    
    "Meine Tochter hält große Stücke auf Sie", sagte sie (und schon waren die schwarzen Stiefel wieder in Kais Kopf). Und da sie nach und nach anscheinend umzieht und immer mehr ihrer Sachen hier verschwinden, fühlt sie sich anscheinend wohl bei Ihnen. Von daher ist mein Vertrauen zumindest ein Stück weit größer, als bei anderen Beratern in Ihrer Branche". "Ich weiß, dass meine Branche irgendwo zusammen mit dem Gebrauchtwagenverkäufer eingestuft wird, was das Vertrauen angeht", entgegnete Kai lachend, "um welchen Betrag geht es denn?". "250.000 €", antwortete sie. "OK, dafür sollte es schon ein Nachhaltiges Konzept geben", bestätigte er, "Wann passt es Ihnen denn Frau von Wolfsgarten?"
    
    "Das ist immer mein Problem", murmelte sie, während sie anscheinend in einen Kalender schaute. "Das kenne ich bei mir auch", meinte Kai und wartete auf einen Vorschlag. Einige Zeit später kamen die beiden noch immer nicht zu einem Termin. "Ich frage mal frei heraus, wie ist es denn heute Abend?", fragte Kai. "Äh, tatsächlich ist heute nichts. Das würde gehen", antwortete sie ...
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