1. Die Belästigung Teil1


    Datum: 30.11.2021, Kategorien: 1 auf 1,

    ... auf, aber sehr leise. "Oh Gott ist das geil" sagte sie. Ich leckte jetzt mit meiner Zunge über die ganze Brust, dann knöpfte ich mir die andere vor. Meine Hände verließen ihre Brüste und gingen wieder an ihren Po. Ich drückte nicht, sondern ging nur ihren Rhythmus mit, denn sie machte das genau richtig. Ihre Titten wippten vor mir und ich leckte bei jedem Stoß nun über jeweils eine ihrer Brustwarzen. Sie schluchzte vor Erregung und keuchte leise.
    
    Das machten wir so eine ganze Weile, nur noch selten machte sie die Augen auf, die mich dann jedes mal anstrahlten. Ihre Zunge leckte über ihre Lippen. Sie musste schon sehr erregt sein, dann sie wurde nun unruhiger, und ich hatte das Gefühl, sie konnte das schneller ficken nur noch mit Mühe unterdrücken. Ich war aber durch ihre tolle Behandlung schon fast wieder soweit. Ich stieß einige Male heftig von unten in ihre Pussy, sie stöhnte auf und wurde nun schneller, steigerte aber nur sehr langsam. Ich packte ihre Pobacken fester und stieß nochmal von unten gegen. Lustwellen flossen durch meinen Körper. Untrügliches Zeichen dafür, dass ich jetzt kommen wollte und auch konnte.
    
    Ich drückte ihren Po und forcierte damit das Tempo. Sie verstand und ritt mich jetzt sehr wild, laut keuchend, dann stöhnend. Ich hob meinen Kopf und küsste sie, schob ihr meine Zunge in den Mund und sie spielte mit ihrer Zunge um meine, während wir beide immer lauter zu stöhnen begannen. Dann kam es, ich bäumte mich auf, stöhnte laut, fast schrie ich meinen ...
    ... Orgasmus heraus. Sie rammte, während ich in ihr kam, ihr Becken heftig auf meinen Schwanz drauf, dann spürte ich, wie Wellen der Kontraktion ihre Muschi durchströmten. Sie erstarrte, zitterte, schrie, warf den Kopf umher. Dann, es war bestimmt so eine halbe Minute, atmete sie spürbar aus, und fickte noch ein wenig, aber langsam weiter, und ließ den Fick ausklingen.
    
    Mein Schwanz war klein geworden und rutschte heraus, aber sie blieb auf mir sitzen und rubbelte ihren Kitzler noch eine Weile auf meinen Schrumpfschwanz herum, während sie leise dabei stöhnte. Dann ließ sie sich ächzend neben mich fallen und küßte mich intensiv. "Ohh war das schön" sagte sie. "Ich glaube, ich habe auch einen Orgasmus gekriegt". Ihre Augen blitzten wie Feuer. Ich streichelte ihre Brüste. "Du warst ganz toll. So kannst du jeden Mann glücklich machen". "Bist du es denn"? "Ja", hauchte ich. "Im Moment bin ich sehr glücklich". Wir verwöhnten uns erst mal eine ganze Weile. Was ich gar nicht erwartet hätte, plötzlich kam dann doch nochmal Leben in meinen Schwanz und er hüpfte, wenn auch noch etwas kraftlos, auf und ab.
    
    "Schau mal, er erwartet noch was" sagte Hannah. "Hat wohl lange keine Frau gehabt". "Stimmt", sagte ich. "Viel zu lange". Ich stand auf und reichte ihr meine Hand. "Komm mit". Sie stand auf und ich führte sie ins Schlafzimmer, da wo sie bei unserer ersten Begegnung ihren Rausch ausgeschlafen hatte. Sie zögerte. "Leg dich hin" sagte ich. "Aber .... das ist doch dein Ehebett". "Ja, Ehe ...