1. Die Belästigung Teil1


    Datum: 30.11.2021, Kategorien: 1 auf 1,

    ... ging einige Schritte weg, blieb dann aber stehen. "Ey Mischa, komm, lass sein. Das bringt jetzt nigs". Der dritte ging jetzt auch ein paar Schritte weg, und der angesprochene Mischa zeigte jetzt erste Anzeichen von Unsicherheit. Man konnte sehen, er kämpfte mit sich. Dann drehte er sich weg und sagte "Bei der Schlampe hätt ich mir sowieso die Sifilies geholt". (Er sprach es tatsächlich so aus). Er spuckte neben sich auf den Boden, und trollte sich zu den anderen, die schon langsam hinweg trippelten.
    
    Patrick, der immer noch wie erstarrt dastand, wollte nun denen nach. "Stopp Patrick" rief ich. Er erstarrte wieder. "Hast du nicht was vergessen"? Ich streckte die Hand aus. "Das Handy" sagte ich jetzt mit Nachdruck. "Wwwww was willst du denn damit"? "Ich will den Film löschen"! "Aber das kann ich doch hier gleich machen"! "Ich will dich vor deiner eigenen Dummheit bewahren. Wenn du es löschst, kannst du es wiederherstellen. Das würdest du dann auch machen, der Reiz ist zu groß. Ich werde es sicher löschen. So wie du es machst, könnte es auch die Polizei wiederherstellen, dann seit ihr dran wenn das bekannt wird. Komm morgen Punkt 17 Uhr hier zu dieser Bank, dann kriegst du es wieder, bis auf den Film unverändert". Immer noch leicht widerstrebend, gab er mir das Handy. Ich wischte drauf rum, zu den Sicherheitseinstellungen, um diese zu deaktivieren. "Bestätige mal" sagte ich. Er machte das dann und als ich es eingesteckt hatte, ging er zu seinen Kumpels, die in einiger ...
    ... Entfernung auf ihn warteten. Puh, das ging ja nochmal gut. Ich ging zu dem Mädchen, die auf der Bank halb lag, halb saß. "Geht's dir gut? Soll ich dich nach Hause bringen"? Sie lallte aber nur und verdrehte die Augen. Völlig dicht. "Wart mal, ich muss noch mein Handy holen". Die Typen waren schon nicht mehr zu sehen. Ich holte das Handy, stoppte das Video und das Gespräch, und setzte mich zu ihr. "Was machen wir jetzt mit dir" fragte ich mehr zu mir selber. Ich könnte jetzt die Polizei rufen, aber Besoffene sind bei denen nicht besonders gut angesehen. "Komm mal hoch, ich fahr dich zu mir". Das Auto stand nicht weit weg, vielleicht 100 Meter. Aber so schlapp wie die dahin ging, kam es mir wie ein Kilometer vor. Ich hob sie daher hoch "Komm, leg mal deine Arme um mich", soviel Kraft hatte sie glücklicherweise noch, dann ging es besser. Ich bugsierte sie nach hinten auf den Rücksitz. Hoffentlich kotzt die mir nicht ins Auto, dachte ich.
    
    Ich fuhr los, und als ich ankam, was keine fünf Minuten dauerte, war sie schon eingeschlafen. Ich rüttelte sie wieder wach und schleppte sie die paar Meter bis zum Hauseingang, hielt sie fest und fischte den Schlüssel aus meiner Hose, öffnete die Tür. Ich setzte sie erst mal auf der Treppe ab, die einige Meter hinter dem Eingang zur oberen Etage führte. "Schön warten, muss nur die Tür zumachen" sagte ich. Ich steckte also den Schlüssel um, wollte zuschließen, da ging es dann los. Sie kotzte erst mal alles voll, den ganzen Fußboden vor sich. Schöne ...
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