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Zwei Schwänze für Isi 01
Datum: 02.12.2021, Kategorien: Gruppensex
... sie ihn zurückziehen konnte. »Wage es nicht, es auszuspucken«, zischte ich ihr ins Ohr. »Schluck es einfach brav runter!« Meine Ex funkelte mich aus den Augenwinkeln zornig an, aber ich ignorierte es. Ich kannte sie zu gut. Immer wenn ich in ihrem Mund gekommen war, hatte sie mich im Anschluss provokant angelächelt, die Lippen leicht geöffnet und das Sperma großflächig auf mein Bett tropfen lassen. Dass sie nicht schlucken wollte, konnte ich ja verstehen. Aber sie hätte sich auch ein Taschentuch vom Nachttisch schnappen können, oder meinetwegen ein T-Shirt von mir. Alles wäre okay gewesen, außer eben mein Bettzeug, das ich so jedes Mal neu beziehen musste. Isi wandt sich unter meinem Griff und versuchte, sich freizustrampeln. Aber es nützte ihr nichts. Schließlich gab sie sich geschlagen. Ich sah, wie sich ihr Kehlkopf hob und senkte, während sie mich mit giftigen Blicken durchbohrte. »Braves Mädchen«, flüsterte ich und ließ ihren Kopf los. Isi sagte nichts. Stattdessen löste sie sich von mir, drehte sich um und drückte mich auf den Rücken. Dann schwang sie sich über meinen Schwanz und begann mich hart zu reiten, im Gesicht ein kaltes, berechnendes Lächeln, das mir Angst machte. Vielleicht hatte ich es gerade etwas zu weit getrieben. Isi konnte leidenschaftlich nachtragend sein. Plötzlich beugte sie sich nach vor und küsste mich. Vorsichtig öffnete ich meine Lippen und erwiderte den Kuss. Das war ein Fehler. Im nächsten Augenblick füllte sich mein Mund ...
... mit einer warmen, salzigen Flüssigkeit. Bevor ich reagieren konnte, hatte Isi ihren Mund wieder zurückgezogen und außer Reichweite gebracht. Sie grinste mich triumphierend an und sagte: »Also von mir aus kannst du es auch gerne ausspucken. Es ist schließlich dein Bett.« Diese Genugtuung wollte ich ihr nicht geben. Genauso wenig wollte ich mit vollem Mund um ein Taschentuch betteln. Es gab nur einen würdevollen Ausweg. In Gedanken zählte ich bis drei. Dann schluckte ich den salzigen Saft hinunter, ohne dabei - so hoffte ich zumindest - mein Gesicht zu stark zu verziehen. »Braver Junge«, flötete Isi. Ich packte sie grob an den Hüften und warf sie auf das Bett. Isi quietschte vor Überraschung auf. Im nächsten Moment war ich über ihr und versenkte in einer einzigen Bewegung meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrer heißen Spalte. Dieses Spiel konnte man auch zu zweit spielen. Mit harten, groben Stößen fickte ich meine Ex. Ich wusste, dass dies von Anfang an ihr Ziel gewesen war. Immer wieder hatte sie mich absichtlich so lange provoziert und angestachelt, bis ich sie einfach nach unten gedrückt und wie ein Zuchtbulle besprungen hatte. In diesem Moment vergaß ich alles um uns herum. Es war kein Dreier mehr. Es war nur noch ein Zweier. Es gab nur noch Isi und mich. Zwei nackte, von ungezügelter Lust getriebene Körper, die wild gegeneinander klatschten. Es fühlte sich wieder an wie früher. Isi schlang ihre Arme um meinen Hals. Ihre Finger gruben sich tief in mein ...