1. Zwei Schwänze für Isi 01


    Datum: 02.12.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... gelöscht. Sonst beiß ich deinem Freund den Schwanz ab und steck ihn ihm hinten rein!«
    
    Dann stürmte sie, einer Walküre gleich, aus dem Zimmer, vermutlich Richtung Bad.
    
    »Eine heißblütige Stute«, kommentierte Basti. Seine Stimme klang allerdings nicht mehr so selbstbewusst, wie ich es von ihm gewohnt war.
    
    Ohne ihn zu beachten, öffnete ich die Fotogalerie in meinem Smartphone und scrollte durchs Menü. Viel Zeit blieb nicht.
    
    »Löschst du jetzt wirklich das tolle Video?«, fragte mich Basti.
    
    Ich antwortete nicht, sondern klickte mich weiter durch die Einstellungen.
    
    Im nächsten Augenblick rauschte Isi wie eine schwarze Gewitterwolke wieder ins Zimmer. Ohne ein Wort zu sagen, schnappte sie sich das Smartphone und inspizierte es.
    
    »Alles gelöscht«, versicherte ich ihr. »Auch im Papierkorb.«
    
    Isi überprüfte es, nickte schließlich zufrieden und reichte es mir wieder. Dann verließ sie erneut mein Schlafzimmer. Kurze Zeit später hörten wir, wie sie sich in der Küche etwas zu trinken einschenkte. Sie schien sich in meiner Wohnung noch immer wie zu Hause zu fühlen.
    
    »Hast du wirklich das Video gelöscht?«, fragte mich ...
    ... Basti.
    
    Ich grinste ihn vielsagend an und flüsterte: »Drop Box.«
    
    Basti schlug mir begeistert auf die Schulter, was sich, da wir beide noch immer nackt waren, irgendwie seltsam anfühlte. Er hatte es ebenfalls bemerkt und ließ mich schnell wieder los.
    
    »Du musst mir auf jeden Fall eine Kopie schicken«, raunte er mir zu.
    
    Ich zuckte mit den Schultern, ohne eine klare Zusage zu machen. Das musste ich mir noch gut überlegen.
    
    Isi kam wieder zurück. In der Hand hielt sie ein Glas Wasser, dass sie wie selbstverständlich auf meinem Nachttisch abstellte. Ohne uns zu beachten, öffnete sie meinen Kleiderschrank und schnappte sich ein weißes T-Shirt von einem der Stapel. Sie zog den roten BH aus und schlüpfte in das Shirt. Dann legte sie sich in mein Bett und deckte sich zu.
    
    Als sie unsere fragenden Blicke bemerkte, sagte sie nur: »Ich bin müde. Ihr könnt euch gerne dazu legen, wenn ihr wollt. Es gibt genügend Platz. Aber schaltet auf jeden Fall das Licht aus.«
    
    Basti und ich schauten uns unschlüssig an. Schließlich zuckten wir mit den Schultern und kletterten ebenfalls ins Bett, ich hinter Isi, mein Freund vor sie. So schliefen wir ein. 
«12...9101112»