1. Zwei Schwänze für Isi 01


    Datum: 02.12.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... wichsen.
    
    Es war seltsam, eine solche Szene als Außenstehender einmal live zu erleben. Irgendwie geil, irgendwie auch komisch. Und da war noch etwas anderes. Ich bemerkte, wie wenig es mir gefiel, wenn mein bester Freund meine ehemalige Affäre mit seinen Griffeln betatschte. Dabei konnte ich nicht einmal sagen, warum. Das mit Isi war eine reine Bumsbeziehung gewesen, keine Gefühle, keine Emotionen, nur Sex - Friends with Benefits eben.
    
    Trotzdem versetzte es mir einen schmerzhaften Stich, zu sehen, wie Basti gerade mit einer für ihn typischen Selbstverständlichkeit seine Finger in ihren BH gleiten ließ und die linke Titte herauszog. Schwer und groß wie eine saftige Melone fiel sie baumelnd nach unten, in der Mitte die riesige, rosafarbene Brustwarze, an der ich immer so gerne gesaugt hatte.
    
    Basti schien in diesem Moment ähnliche Gedanken zu haben. Er löste sich von ihren Lippen, senkte seinen Kopf und stülpte seinen Mund über ihren Nippel.
    
    Jetzt reichte es. Mit Schwung stieß ich die Tür auf, die polternd gegen die Wand krachte, und trat ein. Basti warf mir nur einen Seitenblick zu, während er unbeirrt weiter an der Titte nuckelte. Isi hatte zumindest den Anstand, kurz zusammen zu zucken und mich schuldbewusst anzublicken.
    
    »Dein Freund lässt wirklich nichts anbrennen«, rechtfertigte sie sich. »Komm, zieh dich aus und setz dich zu uns.«
    
    Da mir keine geistreiche Erwiderung einfiel, schwieg ich und schlüpfte aus meinen Klamotten. Mein Schwanz hatte sich längst zu ...
    ... voller Größe aufgerichtet und zuckte in freudiger Erwartung, als ich mich nackt neben Isi setzte.
    
    Sofort zog sie mich mit der rechten Hand zu sich, während sie mit der linken weiter den Schwanz meines Freundes rieb. Voller Verlangen drückte sie ihre Lippen auf die meinen und schob die Zunge in meinen Mund. Ich erwiderte den Kuss.
    
    Als Isi sicher war, dass ich ihr nicht mehr weglaufen würde, zog sie ihre Hand zurück und ließ sie nach unten gleiten. Einen Augenblick später schlossen sich ihre zarten Finger um meinen Schaft und begannen ihn zu wichsen.
    
    »Ich muss sagen«, hörte ich Basti begeistert mit vollem Mund schmatzen, »du hast wirklich nicht zu viel versprochen. Deine Kleine hat schon gewaltige Euter. Da möchte man am liebsten den ganzen Tag daran nuckeln wie ein kleines Baby.«
    
    Ich verdrehte die Augen. Basti hatte die einzigartige Fähigkeit, einfach alles, was ihm in den Sinn kam, ungefiltert auszusprechen - und fast immer damit durchzukommen. Die Anmachsprüche, die er an einem gewöhnlichen Samstagabend von sich gab, hätten jedem anderen ein Dutzend Ohrfeigen und mindestens eine Anzeige eingebracht. Basti hingegen bescherten sie regelmäßig neue Telefonnummern. Dieses Mal würde er allerdings nicht so einfach davonkommen, war ich mir sicher.
    
    Isi enttäuschte mich nicht. Schon im nächsten Augenblick ruckte ihr Kopf hoch und sie stieß ihn grob von ihrer Titte weg.
    
    »Alter, ich bin doch keine Zuchtkuh, die nur da ist, um bestaunt und begrabscht zu werden«, zischte ...
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