1. Eine Unverhoffte Kreuzfahrt - 03. Tag


    Datum: 24.12.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... schnaufte regelrecht. Wir waren beide von der Heftigkeit dieses Ritts triefend schweißnass, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das gehörte voll dazu. Mein Schwanz rutschte in dieser Lage aus Kati heraus, ich hatte schließlich keinen 10-inch-BWC. Aber -- und das hatte ich in der Tat seit Teenagertagen nicht mehr erlebt -- mein gutes Stück wurde nicht schlaff. Es stand senkrecht zum Himmel und rieb sich entlang Katis Pussy.
    
    Nach einer für mich nicht abschätzbaren Ruhepause, in der unser gemeinsamer Schweiß langsam kalt wurde, rollte sie von mir herunter, nicht ohne mit einem gekonnten Griff die für mich neue Dauerhärte zu überprüfen. „Oh, wunderbar. Wirkt ja wie bestellt", war ihr etwas lästerlicher Kommentar, der zugleich wieder mit einer Vielzahl von Küssen garniert war. „Da können wir ja gleich weitermachen, bevor wir Sportler kalt werden. Nicht wahr?"
    
    Da Irene und ich ja zwei Betten in unserer Kabine hatten, war unser Platz etwas begrenzt. Mit einem Hüftkick schob Kati mich an die Bettkante. „Ich brauche jetzt den Platz." So angesprochen, stand ich auf und betrachtete mir das Schauspiel erst einmal aus der Vogelperspektive. „Vögelperspektive, wäre wohl besser gesagt", zuckte mir stumm durch den Kopf als ich die trotz ihrer 60 Lebensjahre immer noch verdammt attraktive Frau unter mir betrachtete, die sich gerade in Position brachte. Dann schob sich Kati ein Kissen unter ihr Becken und rollte sich so zusammen, dass ihre Knie neben ihrem Gesicht lagen. „Jetzt komm ...
    ... schon zu mir", kam etwas ungeduldig, „Du kannst jetzt ganz unproblematisch mein drittes Loch erobern." Sie griff sich an ihre immer noch feucht auslaufende Pussy und massierte mit unseren Flüssigkeiten ihre Rosette. „Ich bin so weich und so geschmeidig. Du wirst deine wahre Freude haben."
    
    Ich bin nun nicht der supererfahrene Analsex-König, aber auf dieses Angebot hatte ich richtig Lust. Und so ging ich von ihr in die Knie, mein bestes Stück unverändert hammerhart und immer noch gut mit natürlichem Gleitmittel eingeschmiert. Um das noch zu verbessern, drang ich in dieser Stellung mit Leichtigkeit in ihre Pussy ein, nahm etwas Schwung auf und zog mich wieder heraus. Wie gesagt, ich bin kein Analsexfanatiker, aber ich liebe den ersten Moment des Eindringens in das anfangs immer enge hintere Loch, bis der Schließmuskel sich weitet und sich wie ein Massagering um den eindringenden Schwanz legt. Katis Prophezeiung einer trainierten Dreilochstute erfüllte sich auch hier. Ich war noch nie so einfach in ein Arschloch eingedrungen. Was sich dann entwickelte, war ebenfalls eine neue Erfahrung für mich. Nach wenigen, langsam eindringenden Stößen fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus, als wenn wir uns schon seit Jahren kennen und lieben würden. Wir liefen beide wieder heiß, aber irgendwie hatten wir beide jetzt die Ruhe, Kraft und Kondition, uns nicht zu schnell aufzuputschen. Die mir so unverhofft verabreichte Pille zeigte nun ihre volle Wirkung. Mein gutes Stück wurde einfach nicht müde. ...
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