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Pfänderspiele im Restaurant
Datum: 25.12.2021, Kategorien: Gruppensex
Freie Übersetzung der Story „Forfeits at the Restaurant" von „tony090909". Etwas in eigener Sache: Liebe Freunde, nun sind es tatsächlich schon über 250 Veröffentlichungen, die ich bei Literotica gemacht habe und manche von ihnen scheinen bei euch gut angekommen zu sein. Niemals hatte ich damit gerechnet, dass ich so ausdauernd und auch einigermaßen erfolgreich sein würde. Das habe ich auch euch zu verdanken, ihr lest meine Geschichten, bewertet sie und spornt mich weiter an. Ich habe noch einige Ideen und freue mich auf die nächste große Zahl: 300 Veröffentlichungen. Viel Spaß beim Lesen dieser Übersetzung. Bea 1 Ich war noch Jungfrau, als ich Paul kennenlernte und heiratete, was jetzt sieben Jahre her ist. Sieben Jahre war ich die treue, brave Ehefrau, zufrieden mit dem, was der Ehemann ihr bot. Ich kannte es nicht anders. Durch seinen neuen Job zogen wir in eine andere Stadt und ich bekam einen netten Bürojob in einer kleinen Speditionsfirma. Ich freundete mich mit meiner Kollegin Carola an und wir wurden gute Freundinnen. Sie war neunundzwanzig und damit um zwei Jahre älter und erfahrener als ich, aber wir hatten denselben Humor und in vielem dieselbe Sichtweise, deshalb wuchsen wir zusammen wie Pech und Schwefel. Äußerlich konnten wir kaum unterschiedlicher sein. Carola war einssiebzig groß, hatte kurzgeschnittene naturblonde Haare, war schlank und hatte ziemlich kleine Brüste. Ich dagegen bin zehn Zentimeter kleiner, habe lange, ...
... dunkle Haare, eine etwas kräftigere aber nicht dicke Statur und mein auffälligstes Merkmal sind meine 90C-Brüste. Jeder (!) Mann guckt mir erst auf die Titten und dann ins Gesicht. Das war schon bei den Lehrern so und ist bis heute geblieben. Ich liebe meine großen Brüste und auch Paul ist ganz begeistert von ihnen. Manchmal stören sie ein bisschen bei der Hausarbeit oder beim Sport, aber ich habe inzwischen gute Büstenhalter gefunden, die es schaffen meine Pracht wirklich gut in Schach halten. Einmal verabredeten wir uns zu einem Mädelsabend und gingen in eine Cocktailbar um abzulästern. Carola hate schon viele Bekanntschaften und Freundschaften gehabt und war bekannt dafür nichts anbrennen zu lassen. Momentan war sie mit Robert zusammen. Sie war der festen Überzeugung, dass Männer von natur aus nicht treu sein können, weil ihnen das so in den Genen stecke. Ich behauptete steif und fest, dass mich Paul niemals betrügen würde und dass ich mir bei ihm absolut sicher sein könne. Carola sagte, dass Robert auch treu wäre und da sie von Typ her etwas offener war als ich berichtete sie mir auch gleich darüber, dass sexuell ziemlich aktiv seien. Der Abend endete damit, dass wir Schlafzimmergeheimnisse austauschten und kicherten wie kleine Schulmädchen. Es war für mich das erste Mal, dass ich so viel Vertrauen zu einer Frau hatte, dass ich ihr über intimste Geheimnisse berichtete. Wir beide lutschten gerne an den Schwänzen unserer Männer, waren aber nicht unbedingt erpicht ...