1. Pfänderspiele im Restaurant


    Datum: 25.12.2021, Kategorien: Gruppensex

    ... machen.
    
    Nach dem Hauptgang war es soweit. Die Herren der Schöpfung waren schon ganz hibbelig und wollten, dass wir unsere Slips auszogen. Jeder hatte seinen Zettel mit der Aufgabe dabei. Robert faltete sie und steckte sie in ein sauberes Glas, das er demonstrativ zwischen uns Frauen auf den Tisch stellte.
    
    Carola hatte keine Mühe damit. Sie hob kurz den Po an, wackelte einige Male mit der Hüfte, dann griff sie nach unten und der dunkelblaue Seidenslip lag in ihrer Hand. Sie legte ihn demonstrativ vor Robert auf den Tisch.
    
    Die anderen wollten, dass ich sofort nachzog, doch ich wollte bis nach dem Dessert warten.
    
    Robert nahm ihren Slip, roch dran und steckte ihn in sein Jacket.
    
    Das Dessert war abgeräumt und ich nahm meinen Mut zusammen. Mir gelang es ebenfalls, meinen Tanga auszuziehen und ich wollte ihn gerade auf den Tisch legen, als der Ober heranrauschte. „Noch jemand einen Kaffee, Espre..." Ihm blieben die Worte im Hals stecken, als er das rote Etwas in meiner Hand sah.
    
    Schnell versteckte ich meine Hand unter dem Tisch. Mein Gesicht war fast so rot wie der Slip selbst. Carola grinste.
    
    Niemand wollte einen Kaffee und ich machte Anstalten aufzustehen, doch Robert hielt mich zurück. „Du hast deine Aufgabe nicht erfüllt, Kim", sagte er. „Du musst einen Zettel ziehen!"
    
    Die anderen beiden sahen das genauso und ich wollte nicht die beleidigte Leberwurst spielen, also willigte ich schließlich ein. Ich hoffte, es würde mein eigener Zettel sein, den ich zog, ...
    ... oder wenigstens der meines Mannes. Ich hatte Pech.
    
    „Wieder zuhause: Drehe dem Partner der anderen deinen Hintern zu und lasse dir 10 Schläge darauf gefallen!" stand darauf und ich hatte es laut vorgelesen. Wer stand denn auf so einen Blödsinn? Bestimmt Robert. Die anderen grinsten.
    
    Wir zahlten und fuhren zu uns. Die ganze Fahrt über war ich nervös und fragte mich, ob wir den ganzen Kram nicht beenden sollten. Als ich es vorsichtig ansprach reagierte Paul ziemlich böse.
    
    „Ihr Frauen habt das verabredet, jetzt haltet euch auch daran!"
    
    Wo er recht hatte, hatte er recht.
    
    Kaum zuhause angekommen gingen die Männer ins Wohnzimmer. Carola und ich gingen in die Küche.
    
    „Ich muss das jetzt nicht ernsthaft tun, oder?" versuchte ich sie zu erweichen.
    
    Sie zuckte mit den Schultern und grinste. „Er ist nun mal ein Pofetischist. Ich glaube nicht, dass er davon abrückt. Und Spielschulden sind Ehrenschulden!"
    
    Ich druckste weiter herum. „Ich habe Angst, dass es weh tut. Hat er dir schon mal auf den Po geschlagen?"
    
    Carola lächelte verständnisvoll. „Keine Angst, das sind keine richtigen Schläge. Nur manchmal, wenn er mich von hinten nimmt, schlägt er mich kurz auf den Arsch."
    
    Als wir mit den Getränken ins Wohnzimmer kamen, blieb mir das Herz stehen. Die beiden Männer standen dort und unterhielten sich. Direkt vor ihnen stand ein Stuhl, miiten im Zimmer. Die beiden schauten auf und nahmen uns die Drinks ab.
    
    Robert schaute mich an. „Du hast die Wahl: du lässt dich von ...
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