1. Frau Stromboli


    Datum: 26.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... hier abläuft. Aber ich hätte das gern gewusst. Ihr meint, ihr hättet Fotos von mir, auf denen ich obszön abgebildet bin. Dann zeigt sie mir doch bitte mal!"
    
    „Aber, Frau Stromboli, das werden wir. Dazu sollten sie heute Abend um 21.00 Uhr zu dem leerstehenden Haus in der Hauptstraße kommen. Wir werden alle dort sein."
    
    „Ok. Aber nun geht es weiter mit Französisch. Und wer nicht richtig antwortet, wird einen schlechte Note bekommen."
    
    Und Frau Stromboli zog die Stunde durch, schrieb einige schlechte Noten ins Heft und gab einem Jungen einen Zettel, dass sie seinen Vater sprechen wollte. So verlief die Stunde recht schnell. Jedoch Matthias sagte zu ihr beim Hinausgehen: „Denke an heute Abend!"
    
    Im leerstehenden Haus versammelten sich fast alle Schülerinnen und Schüler. Man wollte sehen, wie es weitergeht.
    
    Als erstes meinte Matthias zu Noah: „Du hast doch die Speicherkarte. Gib sie bitte wieder raus, denn sie gehört ja nicht dir!"
    
    „Lieber Matthias, solange ich nicht weiß, ob ihr damit Unheil anstellt, bleibt die Karte bei mir. Ihr könnt ja ohne Karte pokern!"
    
    Matthias war verblüfft und enttäuscht, aber er konnte ja nichts dagegen machen. Er gab das den anderen bekannt, es gab ein Rumoren, und man überlegte, was man in dieser Art tun konnte.
    
    „Wir tun so, als hätten wir die Karte", sagte Ilona.
    
    „Oh, na schön, und wie lange glaubt sie uns das?", wollte Matthias wissen.
    
    Plötzlich ging die Tür auf und Frau Stromboli trat in den großen Raum: „Guten Abend, ...
    ... die Klasse 10 b. Schön, dass ihr hier zusammen seid. Denn ich möchte wirklich mal wissen, was ihr von mir habt, was soll denn das Deprimierendes sein? Sagt es mir, ich will euch dazu Antworten geben."
    
    „Aber Frau Stromboli, wir sind uns noch nicht einig. Aber wir haben Fotos von ihnen in sexueller Lage, ich wollte sagen, sie sehen darauf erotisch aus, sehr sogar."
    
    „Ja gut", antwortete Frau Stromboli, „zeigt sie mir, ich werde sie kommentieren."
    
    Eine lähmende Stille war im Raum. Was sollte Mattias sagen? Dieser Noah war doch ein hinterhältiger Typ.
    
    „Ach, wenn das so ist, dann kann ich mich wohl wieder verabschieden. Aber denkt nicht daran, dass ich diese Prozedur wiederhole", sagte Frau Stromboli lächelnd und verließ das einsame Haus.
    
    „Leute, das war eine Scheißsituation!", sagte Noah und verließ dann auch das Haus.
    
    Er ging nach Hause und war mit dem Ausgang zufrieden. Er wollte nicht, dass Judith etwas geschah, für das sie nichts konnte. Na ja, sie konnte schon, aber nicht willentlich.
    
    „Gehst du immer mit geneigtem Kopf und selbstredend nach Hause", hörte er plötzlich Judiths Stimme neben sich.
    
    „Oh, da bist du ja, das ist aber schön!", und schon umarmte er sie und küsste sie. Auch Judith küsste ihn, erst herzlich, dann gierig.
    
    „Komm, wir gehen zu mir", sagte sie.
    
    Sie nahm ihn an die Hand und zog ihn hinter sich her, weil es ihr nicht schnell genug ging.
    
    Dort zog sie ihn aus, und danach zog er sie aus, bis beide sich nackt gegenüber standen. Dann ...