-
Toskana mit allen Sinnen Genießen
Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ich will alles ganz genau wissen, ich setzte mich auf. Erzähl! Gerne, aber vorher muss ich was trinken, bitte bring mir doch Wein und Wasser. Meine Knie sind so weich, ich schaff das nicht. Ute setzte ich auf die Liege. (Ute) Ich trank einen tiefen Schluck Wein und dazu noch ein großes Glas Wasser. Claudio hatte sämtliche Körperflüssigkeit aus mir rausgeholt und mir dafür seine Säfte gegeben. Leider überdeckte der Wein den Sperma Geschmack in meinem Mund. Fritz sah mich aus großen fragenden Augen an. Ok! Ich war kaum eine viertel Stunde gegangen und hatte den ersten Weinberg erklommen, als ein Traktor meinen Weg kreuzte und anhielt. Ein bärtiger Mann grinste mich an, fragte, ob ich er mich ein Stück mitnehmen könne, hatte auffordernd auf den Sitz des Kotflügels gezeigt. Er gab mir seine sehnige Hand zur Hilfe und zog mich auf das Gerät. Er sei Claudio, der Mann von Giulia, sein Deutsch hatte so einen süßen italienischen Akzent. Also quasi unser Vermieter. Er hätte mich schon mal kurz gesehen, wäre jetzt auf dem Weg zu einem Schuppen, um Schläuche zu entwirren und zu sortieren. Der heiße Sitz verbrannte mir fast den Po, das Blech gab seine Hitze in meinen Unterleib ab. Ach, Quatsch, meine Fotze fing an zu jucken. Du willst es ja schließlich genau wissen. Oder? Fritz nickte. Claudio holte eine Flasche Wasser aus einer Tasche und hielt sie mir hin. Ja dann passierte das Malheur. Fritz hob seine Augenbrauen. In dem Moment als ich die Flasche ansetzte, ...
... musste Claudio wohl über einen Stein gefahren sein, es gab einen Ruck, die Flasche rutschte ab und das Wasser ergoss sich über meine Brüste. Durch die Frische des Wassers richteten sich sofort meine Nippel auf und der Stoff klebte auf meiner Haut. Was für ein Zufall, meinte Fritz und grinste mich breit an. Claudio grinste mich genauso an, wie du jetzt. Er hat mir einfach seine Hand unter mein Kleid geschoben, ist über meine Scheide, Quatsch über meine Fotzte gefahren, mir einen Finger reingesteckt, gemeint, dass die Nässe meiner Möse aber nicht vom Wasser herrühren würde. Dass ich eine kleine Schlampe sei, die immer für einen guten Fick zu haben sei, habe er schon gehört. Darauf hatte ich mir keinen Reim machen können, was mir aber auch egal gewesen war. Sein Finger drang mit jedem Ruckeln des Traktors tiefer in mich rein. Vor dem Schuppen angekommen half mir Claudio runter, küsste mich wild und zog mich in den Bretterverschlag. Ob er noch mehr wissen wolle, fragte ich meinen Mann und trank einen Schluck Wein. Fritz Glied stand wie eine Eins, er fasste sich an. Sein Blick bekam einen matten Schimmer. Er nickte unmerklich. Im Schuppen hat er dann seine Latzhose aufgeknöpft und sein Ding rausgeholt, sehr beachtlich. Eine nähere Beschreibung von Claudios geilem Teil ersparte ich mir. Ich wollte Fritz ja nicht neidisch und unglücklich machen. Ich konnte nicht anders, das musst du mir glauben. Ich musste ihn einfach in den Mund nehmen. Fritz Gesicht bekam einen ...