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Toskana mit allen Sinnen Genießen
Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... merkwürdigen Ausdruck. Hast du mir ja schließlich gestern beigebracht, einfach mal so Schwänze zu saugen. Claudio war ein starker Mann, trotz aller meiner Zungenspiele blieb er standhaft, ich musste lachen. Er hat mich auf so einen Block, auf dem Holz gespaltet wird, gesetzt, mich über sich gezogen und ist in mich eingedrungen. Er war extrem tief in mich reingekommen, es hatte ein wenig geschmerzt, ich hatte ihn bis in meinen Hals gespürt. Ich war noch nie so geweitet worden. Seine dicke Eichel hatte sich an meinen Muttermund gedrückt. Ich spürte immer noch einen dumpfen süßen Schmerz in meinem Unterleib. Das verschwieg ich aber meinen Mann, um zukünftige Minderwertigkeitskomplexe zu vermeiden. Du hast dich einfach so ficken lassen, brummte Fritz, starkes Stück. Wenn schon Schlampe dann aber richtig, ich habe ihn abgeritten und er hat seinen ganzen Saft in mir abgelassen. Fritz machte große Augen und suchte nach der Weinflasche. Und zwar jede Menge, ich hab ihm dann anschließend sauber geleckt. Er hatte dann ein paar Tröpfchen Pipi auf meine Zunge gelegt. Sie hatten nach Wein geschmeckt. Eine etwas andere Art ihn zu genießen. Auch das musste Fritz nicht wissen. Das war alles, dafür habt ihr Stunden gebraucht? Fritz schaute auf seine Uhr. Nein, das war erst der Anfang! Ich zog mein Kleid aus und zeigte meinen Mann die Abdrücke von Claudios Händen auf meinen Titten. Fritz bekam Schnappatmung, wollte wissen, wie mein Po aussehen würde. Ich ...
... streckte ihm ihn hin. Ganze Handflächen seien zu sehen, verkündete er. Claudio hat mich anschließend ein wenig abgegriffen. Wenig sei ja untertrieben, sagte Fritz. Das würde bestimmt blaue Flecken geben. Das hoffe ich doch sehr, so ein paar sichtbare Andenken würden mich stolz machen, ich nahm ein wenig meine Schenkel auseinander. Fritz fassungslose Gesicht war unbeschreibbar. Claudio hatte mich geknetet, als würde er die Konsistenz meines Fleisches prüfen, hatte auf irgendwas auf Italienisch gemurmelt, der Begriff >Stronza< war mir in Erinnerung geblieben, muss ich mal googeln, was das bedeutet. Seine Zunge und Finger hatten genau gewusst, was sie taten. Er tat mich fortwährend zum Abspritzen gebracht. Ich musste aufseufzen, meine eigene Erzählung machte mich wieder rollig. Als er sich wieder erholt hatte, ist er in meinen Po, Quatsch, in meinen Arsch eingedrungen, Quatsch, er hat mich ordentlich in den Arsch gefickt. Ich setzte mit auf die Kante des Tischs, spreizte die Beine und zeigte Fritz meine Löcher. Komm fick mich in den Arsch, der ist gerade so schön offen. Ich drehte mich und kniete auf dem Tisch. Ach, und ein paar Schläge könnte ich jetzt auch noch gebrauchen. (Fritz) Utes Erzählung war schon ein starkes Stück gewesen. Es hatte mir unendlich viel Lust bereitet mein Sperma zu dem von Claudio in Utes Arsch zu spritzte. Geschlagen hatte ich sie nicht, konnte ich, wollte ich nicht, wenigstens bis jetzt nicht. Man weiß ja nie, was die Zukunft ...