1. Toskana mit allen Sinnen Genießen


    Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... mit sich rum. Ich schnappte es mir und in der Küche eine große Flasche Wasser. Im Garten schob ich die Liege in die Sonne, entledigte mich meines Kleids und begann zu lesen. Was für ein Buch!
    
    (Fritz)
    
    Die Markthalle war klein und fein und nicht nur das Angebot an Fisch, Fleisch, Gemüse war üppig, sondern auch die Rundungen der Kundinnen und Marktfrauen. Brüste, Hüften und Ärsche, wohin ich sah. Beileibe keine Hungerhaken, sondern festes verlockendes Fleisch quoll aus Kleidern und Tops. Alles war reif und drall. Die Honigmelonen waren kleiner als die Brüste der Verkäuferin. Perfekt für einen Tittenfick. War eigentlich nicht so mein Ding, hatten wir mal versucht, Ute hatte es gefallen, denn ich hatte ihr meinen ganz Saft ins Gesicht gespritzt, schön erniedrigend hatte sie es gefunden. War ganz nett gewesen.
    
    Cosa?, die Frau strich sich eine schwarze Locke von der Stirn und lächelte mich an. Einmal Tittenfick mit abspritzen prego! Stattdessen zeigte ich auf die Melonen, kaufte noch Aprikosen, Trauben und Pfirsiche. Fisch und Fleisch war schnell gekauft. Zufrieden schleppte ich meine Einkäufe zum Wagen, verlängerte das Parkticket und beschloss, mir vor der Rückfahrt noch einen Espresso zu genehmigen. (Ute)
    
    Die Geschichte einer Wiener Hure war der reine Wahnsinn! In ihr wurde gepudert, geschnackselt, gewienert bis die Fut spritzte. Die Mutter hopste auf dem Schoß eines Bierkutschers, schrie, dass ihr sein dicker Schwanz bis ins Herz tupfe. So ähnlich war es mir gestern ...
    ... mit Claudio auch ergangen. Nur das ich es nicht so schön hatte erzählen können. Claudio hat mich auf dem Holzblock gepfählt, hatte mich gespalten. Das Handtuch unter mir war mittlerweile feucht. Ich war versucht mir den Stöpsel für meinen Po aus dem Haus zu holen, unterließ es aber, wollte meinem hinteren Loch ein wenig Erholung gönnen. Die Wasserflasche war auch schon leer und meine Blase zwickte.
    
    Aus meinem Augenwinkel vernahm ich eine Bewegung hinter der Hecke. Wahrscheinlich schon wieder dieser Giovanni. Schon am ersten Abend, als wir aufgeheizt über das Erlebnis auf dem Parkplatz, übereinander hergefallen waren, hatte der Sohn von Giulia und Claudio uns gespannt. Dass er mir beim Ficken auf das Schaukeln meiner Brüste gestarrt und mein Gejaule gehört hatte, hatte mich erst so richtig in Fahrt. Fritz war so beschäftigt mit Stoßen gewesen, das er nichts mitbekommen hatte. Meine Orgasmen waren sehr intensiv gewesen.
    
    Giovanni Augen huschten durch die Hecke. Gerne hätte ich auch seinen Schwanz gesehen. Wenn schon, dann sollte der kleine Wichser auch was geboten bekommen. Ich stand auf, ging an die Hecke, die uns vielleicht vier Meter trennte, begab mich in eine leichte Hocke und ließ es laufen. Es spritzte nur so aus mir raus. Giovanni murmelte irgendetwas auf Italienisch. Wie schamlos ich war.
    
    In mir steckte wohl eine kleine Exhibitionistin. Ich lachte leicht auf. Eine Große anscheinend, es machte mir einen Heidenspaß, diesen Jungen zu reizen. War ja am Strand auch ...
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