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Toskana mit allen Sinnen Genießen
Datum: 11.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Vielleicht waren meine Andeutungen auch nicht eindeutig genug gewesen? Oder sie war noch nicht so weit gewesen? Mein Zorn verpuffte, dank Claudio wusste ich ja nun, was zu tun sein. Einfach laufen lassen. Ein wenig Strafe sollte schon sein. (Ute) Fritz hatte unbedingt in die Stadt auf den Markt wollen. Ich nicht, fühlte mich ein wenig ramponiert. Körperpflege sei angebracht, hatte ich ihm mitgeteilt, ein wenig Erholung. Der gestrige Tag sei mir in die Knochen gefahren. Fritz hatte laut aufgelacht, gemeint, also in die Knochen sei ja nun mal die total falsche Beschreibung. Wir hatten beide lachen müssen. Ich solle mich in seiner Abwesenheit nicht ficken lassen, wenn schon es sein müsste, dann möchte er dabei sein. Seinen merkwürdigen Gesichtsausdruck hatte ich nicht deuten können. Vielleicht würde ihm ja eine hübsche Italienerin über die Füße stolpern, hatte ich ihm zum Abschied hinterhergerufen. Das Wasser rieselte über meinen Körper. Eigentlich wäre ja jetzt mein Mann mal dran. Drei Männer hatten sich meiner bedient und Fritz war eigentlich nur als Resteficken übriggeblieben. Also für die Reste meiner Lust. Ich stellte die Dusche ab, trocknete mich ab und rieb mich mit Sonnenöl ein. Nun ist Fritz dran! Die Vorstellung meinen eigenen Mann beim Sex mit einer Frau zu zuschauen, bescherte mir ein indifferentes Gefühl. Ich stellte mich dem Rücken zu dem großen Spiegel, beugte mich über und spreizte ein wenig meine Beine. Im Spiegel konnte ich meine rasierte Spalte ...
... betrachten. Von Claudios Händen waren kaum mehr Spuren zu sehen. Leider war Fritz meiner Aufforderung mich zu schlagen nicht nachgekommen. Ich hatte mir das etwas anders vorgestellt: so richtig derbe Hiebe und Beschimpfungen. Schlampe, Dreckstück, Ficke, Nutte und Ähnliches hatte ich mir gewünscht. Immerhin hatte ich geglaubt in seinen Stößen in meinen Po einen gewissen Grimm gespürt zu haben. Mein Poloch müsste rasiert werden, bemerkte ich im Spiegel. Im Gegensatz zu meiner Muschi war es direkt behaart. Selbst konnte ich das wohl nicht machen. Sollte Fritz machen, mit dem Hinweis, dass Claudio nackte Löcher liebe. Vielleicht würde das meinen Mann mal dazu bringen, mich ein wenig zu bestrafen. Der Gedanken ließ meine Spalte glänzen. Die Idee, mich den Jungs anzubieten, konnte doch nur der Anfang gewesen sei, es musste doch weitergehen. Hatte er den Mut verloren? Ich streifte ein Strandkleid über und setzte einen Strohhut auf. Mein Mann: Im Schlafzimmer hatte er auf einem Fensterbrett seine Reisebibliothek aufgereiht. Handbibliothek nannte es das ein wenig übertreibend. Zweimal Krausser, da zu eine mehrbändige illustrierte Sittengeschichte der Renaissance, ein wissenschaftliches Buch über die Ikonographie der Gemälde dieser Epoche und, siehe da! Was war das denn? Josefine Mutzenbachers „Die Geschichte einer Hure", interessant, interessant. Das Exemplar war in einem erbarmungswürdigen Zustand. Entweder hatte es Fritz antiquarisch gekauft oder schleppte es seit seiner Jugend ...