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Baumarkt - Oma Renate - Teil 04
Datum: 15.01.2022, Kategorien: Betagt,
BEIM und NACH DEM ESSEN Beim Essen gehe ich unter den Tisch spreize Renates Schenkel und hole mir meinen Nachtisch Als es klingelte, zog Renate sich Ihren Bademantel an und nach einigen Momenten kam der Lieferservice und brachte das Essen hoch. Dem "armen" sehr jungen Kerl fielen fast die Augen aus dem Kopf, da Renate ihren Bademantel nur so wenig geschlossen hatte, dass er fast ihre Titten und ihre Muschi sehen konnte, würde er möglicher Weise schon gleich im Auto wichsen. Nachdem Renate das Essen niveauvoll zubereitet hatte, fragte ich Sie: "Sag mal Schätzchen, musst Du den Kleinen so heiß machen?" Sie öffnete den Bademantel und spreizte ihre Schenkel und antwortete, während sie beide Hände an ihre Muschi führte und die Schamlippen öffnete: "Das leckerste hat er doch nicht gesehen. Das ist nur für Dich!" Wie es sich für ein Essen gehört, bei dem Beide nur an eins denken, nahmen wir nun aber vollkommen nackt am Tisch platz stärkten uns für das kommende "Festival". Wobei ich zugeben muss, dass der Anblick der herrlichen dicken Titten, die prachtvollherunter hingen mich schon wieder geil machten. Nach dem Essen räumte Renate den Tisch ab und wir nahmen mit einer Flasche Sekt wieder auf dem Sofa Platz und quatschten über dies und das, wobei das Gespräch diesmal mehr als zweideutig war. Dadurch und die Tatsache, dass Renate ihre Beine so platzierte, dass mein Blick immer öfter von Ihrem netten Gesicht über die Titten abwärts zu ihrem spermageilen ...
... Fötzchen glitten, wurde mein Schwanz zusehends fickbereiter. Das es Renate nicht anders ging, weil sie immer öfters an mir herabschaute um meinen steifen Schwanz mit den Augen förmlich zu verschlingen, war leicht an den zusehends feuchter werdenden Schamlippen erkennen. "Ich denke, dass zu solch einem leckeren Essen aber auch ein Nachtisch gehört, oder was meinst DU mein wunderbar geiler Schatz!" stellte ich Renate mit möglichst unschuldigem Blick eine Frage, deren Antwort ich erahnte. Sie antworte: "Da hast Du Recht, aber Du hast ja auch vergessen, den Nachtisch zu bestellen. Dann müssen wir halt darauf verzichten." "Ich weiß aber wo ich MEINEN Nachtisch bekomme, denn ich will nicht darauf verzichten!" sagte ich, während ich aufstand und den Couchtisch zurückschob. Ich brachte Renate in die für den Nachtisch notwendige Position. Ich zog sie auf dem Sofa so weit nach vorne, das sie nur noch gerade mit dem geilen Arsch darauf saß. Wohl erahnend was geschehen würde ließ sie sich dann bereitwillig nach hinten fallen, um zu erwarten wie ich zu meinem Nachtisch kommen würde. Ich spreizte Renates Schenkel ganz weit und glitt mit den Händen über die Oberschenkel bis zu den leicht geöffneten Schamlippen um ganz zärtlich darüber zu streicheln. Renate zeigte durch zunehmendes Stöhnen das ich genau an der "Stelle" war, wo mein Nachtisch auf mich wartete. Um aber mehr von diesem leckeren Saft zu bekommen, führte ich meine Finger in das immer heißer werdende Fötzchen ein ...