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Baumarkt - Oma Renate - Teil 04
Datum: 15.01.2022, Kategorien: Betagt,
... und fingerte "es" bis aus dem Fötzchen eine auslaufende Fotze wurde. Es war so weit. Meine Leckmuschel war für das Finale bereit. Nun war "nur" noch Zungenarbeit gefragt. Ich hob Renates Schenkel so weit an, dass ich nicht nur ihre offene Muschel sah, sondern auch eine schon pulsierende Rosette. Meine Zunge glitt von den Schamlippen sanft über den Damm, bis an das heiße, enge Arschfötzchen. Nach wenigen Momenten bei denen ich nur über dieses Löchlein streichelte, drückte ich meine Zunge zuerst nur leicht hinein, um dann so tief wie möglich einzudringen. Ich fickte Renate mit meiner Zunge in den riesigen dicken Arsch. Renate war jetzt nur noch meine leckgeile "Arschhure" Sie stöhnte mit zitternder Stimme: "Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr, ich will nur noch das das endet. ICH WILL ABSPRITZEN!" Sofort hörte ich damit auf, diese herrliche "Arschfotze" zu lecken und schob nun ohne noch länger zu zögern meine Zunge so weit wie nur eben möglich in die kurz vor dem Abspritzen stehende Fotze. Ich stieß zu, leckte und saugte wie ein Besessener, während ich Renates Rosette gleichzeitig hemmungslos fingerte. Unddddd endlich bekam ich meinen Nachtisch! Renate schrie nur noch: "Nein, nein, nein!" presste meinen Kopf mit ihren prachtvollen, dicken Schenkeln gegen ihre abspritzende Fotze und überschwemmte mich mit ihrer köstlichen, heißen Ficksahne. Es war soviel, dass ich, ein mehr als geübter Fotzenlecker, gar nicht alles direkt schlucken ...
... konnte. Es war so viel, dass leider viel davon an mir hinab lief. Welch eine Verschwendung!! Ich löste Renates Schenkel-Umklammerung. Streichelte jetzt nur noch Renates Schamhügel mit sanfter Zunge um ihr die Möglichkeit zu geben, sich von diesem Orgasmus zu erholen. Als Renate wieder einigermaßen klar war, kamen nur drei Worte über ihre Lippen: "ICH LIEBE DICH!" Ich stand auf und legte mich neben sie. Sie legte ihren Kopf in meinen Arm und wir schlummerten Beide sehr glücklich ein. Als ich die Augen öffnete sah ich in Renates Gesicht, die sich sehr verliebt wirkend über mich gebeugt hatte und anschaute. Mit einem süß-frechen Lächeln sagte sie zu mir. "Es ist ja nicht sehr schön, dass Du bei dem Nachtisch nur an Dich gedacht hast. Bis DU nicht auch der Meinung, dass mir auch ein Nachtisch zusteht? Ich möchte das DU jetzt einmal nur an Dich selbst denkst, oder gar nicht denkst, denn nun will ich Deine leckere Sahne. Ich möchte als Nachtisch jetzt Deine heiße Ficksahne. Bitte laß Dich ganz gehen und schenk mir soviel Sahne wie Du nur kannst!" Nur zu gerne kam ich Renates Wunsch nach und legte ich mich weit zurück und spreizte meine Beine so weit, dass Rennie sich dazwischen knien konnte. Sie massierte mit Ihren Titten meinen Schwanz und küsste und streichelte sich dann aber weiter hinunter, wo mein Schwanz schon recht ungeduldig darauf wartete in dem heißen Fickmund aufgenommen zu werden. Renate bewies aber das sie wirklich ausgehungert war und doch auch ein ...