1. Im Papstpalast von Avignon Teil 02


    Datum: 16.01.2022, Kategorien: Gruppensex

    ... dass Nouel nicht wie die anderen sofort hochgefahren hat. Sie kennt die Männer sehr genau.
    
    Schwester Edigna hat sich die Frauen angeschaut. Schönere Frauen würde sie in Avignon nicht finden. Und keine anderen, die alles, was ihnen bis Ostersonntag an Strapazen abgefordert werden würde, mitmachten. Da sieht sie den Frauen an, die ihren Blick auf die harten Schwänze vor ihnen fixiert haben und nichts anderes mehr zu sehen scheinen.
    
    Mutter Aveline und ihre Mädchen sind äußerlich ganz ruhig. Außer kleinen Tröpfen von Scheidenflüssigkeit, die an den Innenseiten der Schenkel nach unten perlen, ist nichts zu erkennen, dass in den Körpern der Krieg tobt. Ein Krieg der Instinkte und der Bedürfnisse gegen die kulturelle Errungenschaft, nicht sofort über alles herzufallen, was als Fickpartner eventuell in Frage kommen könnte. Die Frauen stehen vor eine Horde Männer, die nichts anderes mehr im Kopf haben, als ihre steifen Penisse in eine Fotze zu stecken, in einen Arsch oder einen Mund. Oder gewichst zu werden. Nichts anderes geht mehr in diesen Gehirnen vor, die jetzt von den Schwänzen und Eiern gesteuert werden. Und die Frauen wissen, dass sie alles haben, was zur Erfüllung der Begierden dieser Männer nötig ist. Sie haben eine Fotze, die man ficken kann, sie haben ein Arschloch, das man ficken kann, sie haben einen Mund, den man ficken kann, und sie haben Hände, welche die Schwänze zum Spritzen bringen können. Und alle ihre körperlichen Merkmale könnten sie sofort zum Einsatz ...
    ... bringen. Ihre Fotzen sind nass und heiß, ihre Brustwarzen haben sich aufgestellt und verraten ihren Zustand, der ganze Körper sehnt sich nach einem Schwanz in der Möse, im Arsch, im Mund, in den Händen. Am besten gleichzeitig. Aber sie müssen ruhig bleiben, müssen das Fieber unterdrücken.
    
    Wieder klatscht die Äbtissin in die Hände. „Ihr könnt euch alle wieder anziehen", ruft sie. „Wir sehen uns morgen wieder, alle gewaschen und mit sauberen Kleidern."
    
    Sie geht auf den Mann zu, der von allen den größten Penis zu bieten hatte, befielt ihm zu folgen. Sie verlässt den Raum. Auch Adelaise hat sich einen der Darsteller ausgesucht, den sie heute auf ihre Klosterzelle mitnehmen wird. Gerne hätte sie Nouel mitgenommen.
    
    Kapitel 3
    
    Unsere Familie kommt zu Hause an. Die Frauen haben sich untergehakt und sind auf dem Weg immer schneller geworden. Sie haben Schmerzen. In ihren Brüsten haben sie ein heftiges Ziehen, ein Drücken. Die Brustwaren stehen hart gegen den Stoff ihrer Kleidung. Ihre Bauchmuskulatur ist verkrampft, genau wie ihre Vaginalmuskulatur. Die Fotze ist nicht nur verkrampft, sie ist heiß und Sekrete laufen aus den Schleimhäuten heraus und die Beine hinunter. Nouel geht es nicht so schlecht, aber er hat eine Erektion, die gegen den Hosenbund drückt und pocht und unbedingt gemolken werden muss.
    
    Sie fallen durch die Hauseingangstür. Aveline ruft nach ihrem Mann. Gawain steht mit nackten Oberkörper am Brunnen und wäscht sich. Sie schreit „Fick mich, fick mich sofort", ...
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