1. Sissi - Der Porno - Teil 05 und Ende


    Datum: 27.01.2022, Kategorien: Berühmtheiten,

    Das Glück von Helene beruhigte Sissi, so dass sie nun bereit war, den Antrag des Kaisers anzunehmen und nach Wien zu fahren. Im Schloss Schönbrunn angekommen, wurde sie wieder unruhig, konnte nicht schlafen und stand daher früh auf, um das Schloss und die Gegend zu erkunden.
    
    Sie lief durch die Zimmer und schaute immer durch die Fenster.
    
    „Möchtest du mir nicht sagen, was du hier suchst?" fragte Sophie sie, als sie sie endlich in einem Zimmer erwischte.
    
    „Oh, guten Morgen, Tante", meinte Sissi frohgemut und wollte ihr die Hand reichen.
    
    „Ich gehe dir schon durch mehrere Zimmer nach. Du läufst von einem Fenster zum anderen. Fehlt dir etwas? Kannst du nicht schlafen?"
    
    „Aber nein", versicherte Sissi. „ich suche die Tiere."
    
    „Welche Tiere?" Sophie war jetzt ernsthaft verwirrt.
    
    „Franz-Josef hat mir erzählt, dass ihr hier in Schönbrunn einen großen Tierpark habt."
    
    „Und deshalb läufst du nackt, nur in Dessous, herum? Ohne Slip und mit sichtbarer Möse?"
    
    „Aber es hat mich doch niemand gesehen", antwortete sie, fast schon amüsiert über den Vorwurf.
    
    „Franz-Josef hätte dich sehen können!"
    
    „Aber nein", versicherte Sissi. „ich habe in sein Zimmer reingeschaut. Er war eifrig damit beschäftigt, Liesl von Possenhofen zu poppen." Sissi lief an ihr vorbei und wollte wieder auf ihr Zimmer gehen, aber Sophie läutete ein Glöckchen.
    
    „Bleib!" hielt sie sie zurück. „Du findest dich ja in diesen vielen Zimmern nicht zurecht."
    
    Ein Diener erschien. Nur kurz warf er ...
    ... einen Blick auf die halbnackte Prinzessin und schaute dann sofort zu Sophie hin. Dennoch zeigte es ihr, dass Sophies Vorwurf aufgrund ihres Outfits nicht so ernst gemeint gewesen sein konnte.
    
    „Die Fürstin Auersberg", befahl sie dem Diener.
    
    „Sehr wohl, Euer Kaiserliche Hoheit!" Der Diener verbeugte sich tief und wollte sich entfernen,, aber Sissi hielt ihn zurück.
    
    „Als zukünftige Kaiserin von Österreich", erklärte sie. „habe ich zwei Anweisungen an Ihn." Der Diener verbeugte sich nun vor ihr und hörte aufmerksam zu. „Wenn Sie mich in diesem oder einen ähnlichen Outfit sehen, erwarte ich von Ihnen, dass Sie ordentlich erregt sind und sich dies auch zwischen ihren Beinen dokumentiert."
    
    „Selbstverständlich, Königliche Hoheit." Er verbeugte sich wieder und ergänzte: „Wenn Sie erlauben mir zu erwähnen, dann ist selbiges bei Ihrer äußeren Erscheinung, Königliche Hoheit, auch nicht weiter möglich."
    
    „Ich erlaube es. Die zweite Anweisung lautet: Wünsche vom Kaiser, der Erzherzogin und von mir haben natürlich immer Vorrang. Erst wenn dieses abgearbeitet sind, dürfen Sie sich um Ihre persönlichen Angelegenheiten kümmern. Hierzu gehört auch die Selbstbefriedigung. Sollten Sie derweil in Erfüllung eines Auftrags in voller Erregung im Schloss herumlaufen, habe ich nichts dagegen einzuwenden." Sie machte eine Pause und fügte dann noch an: „Er kann jetzt gehen." Nach einer weiteren tiefen Verbeugung verließ der Diener wortlos den Raum.
    
    „Warum ließen Sie die Fürstin rufen?" ...
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