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Sissi - Der Porno - Teil 05 und Ende
Datum: 27.01.2022, Kategorien: Berühmtheiten,
... erkundigte sich Sissi anschließend bei Sophie. „Damit sie dich in dein Zimmer bringt." „Aber das ist doch nicht nötig." „Was nötig ist, bestimme ich!" meinte Sophie herrisch. „Und wenn du bei Franz-Josef hereingeschaut hast, hast du ja mitbekommen, dass er ein großes sexuelles Verlangen hat. Du solltest bereit hierfür sein." „Es war unnötig, mich daran zu erinnern", meinte Sissi nun etwas genervt. „Meine Eltern haben mich darauf schon vorbereitet. Ich bin auf alles eingestellt: oral, vaginal und auch anal. Und lesbische Spielchen habe ich auch schon ausprobiert. Selbst ein Dreier, zwei Frauen und ein Mann, war dabei, so wie Sie es gewünscht haben. Sogar eine Orgie mit fünf Personen", schrie sie etwas entrüstet. „Nur der Ton, den du mir gegenüber anschlägst, ist der gleiche geblieben, konstatiere ich!" Gerade als Sissi auch darauf eine patzige Antwort geben wollte, trat die Fürstin ein. Sie ging zu Sissi, machte einen Hofknicks und wollte -- ähnlich wie die Prinzessinnen auf dem Ischler Ball gegenüber dem Kaiser -- Sissi einen Kuss auf ihre nackte Möse geben. Doch diese wich erschrocken zurück. „Das auch noch!" stieß Sophie entsetzt hervor und zurück Fürstin freundlich, aber bestimmt: „Danke, ich brauche Sie nicht mehr!" Die Fürstin erhob sich und ging entsetzt, aber auch ohne sich etwas anmerken zu lassen, wieder heraus. „Warum beleidigst du meine Hofdame", schrie Sophie Sissi nun wirklich wütend an. „und entziehst ihr deine Vagina?" „Weil es ...
... mir peinlich ist, wenn eine ältere,mir unbekannte Dame durch meine Fotze fahren will", antwortete Sissi offenherzig. „Dann will ich dir erklären: Dieser Mösenkuss ist keine sexuelle Geste. Wenn heute Abend deine Trauung vollzogen ist, dann bist du die Erste Frau in diesem Reich. Das heißt mit anderen Worten: du nimmst die Stellung ein, die bisher ich eingenommen habe. Du bist dann die Erste Dame dieses Landes. Und alle anderen Damen wollen dir mit diesem Fotzenlecken beweisen, dass du als Kaiserin über ihnen stehst. Nur eine Frau in Österreich hat das Recht, dir statt ihrer Zunge auch einen Finger in die Muschi zu schieben. Und das bis ich." Sie trat nun an Sissi heran und schob ihr demonstrativ ihren rechten Mittelfinger zwischen die Beine. „Komm, mein Kind", meinte Sophie nun wieder freundlicher „ich bring dich auf dein Zimmer." „Ja", hauchte Sissi, gleich erregt und folgte ihr, nachdem Sophie ihr den Finger wieder entzogen hatte. ---------------------------------------- Als beide in Sissis Zimmer angekommen waren, meinte Sophie nur: „Ich will sehen, ob du meinen Sohn wirklich zufrieden stellen kannst und meine Schwester nicht zu viel versprochen hat." Sie stieß Sissi aufs Bett und legte sich selbst leicht obendrauf. Ihre Hände erforschten die Körper der anderen. Auch Sissi war sofort dabei, war sie doch jetzt wieder in ihrem Element. Sophies Mund glitt zu Sissis schönen Brüsten, die sie unwiderstehlich fand. Beide Brustwarzen waren sehr aufrecht, ragten einen ...