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Fremdgehen ist keine Schande
Datum: 05.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... doch noch hineingekommen sein, wie sonst hätte sie angezogen in ihrem Bett aufwachen können? Dass sie vollständig bekleidet gewesen war, hatte ihr die Gewissheit gegeben, dass nichts passiert war. Gott sei Dank. Natürlich bemerkte sie, dass ihr Nachbar sie anbaggerte. Zuerst fand sie es lustig, dass sich so ein alter Knacker um sie bemühte. Zumal er verheiratet war und zwei erwachsene Kinder hatte. Doch im Laufe der Zeit stellte sie fest, dass ihre Kontaktmöglichkeiten arg begrenzt waren, wenn man sich nahezu 24 Stunden am Tag um eine alte Frau zu kümmern hatte. Die aufgelöste Verlobung war ebenfalls nicht dazu geeignet, die Flamme zwischen ihren Beinen zu löschen. Und, ehrlich gesagt, die ewige Wichserei war sie langsam leid. So brauchte sie nicht lange nachzudenken, als Axel sie einlud und sagte zu. Was er von ihr wollte, war ihr klar und es deckte sich mit dem, was sie mit ihm vorhatte. Dass er verheiratet war, okay, sein Problem. Sie hatte jedenfalls nicht vor, seiner Frau den Mann auszuspannen. Da war der Sohn schon interessanter, wenn auch ein wenig jung. Leider hatte der bisher absolut kein Interesse gezeigt, wenn sie ihn angelächelt hatte. Naturgemäß ahnte Axel von ihren Überlegungen nichts. Sonst wäre er sich als sprichwörtlicher Notstopfen vielleicht doch etwas blöd vorgekommen. So hatte er Wodka besorgt - was sonst? - und eine polnische Dauerwurst zum Naschen für zwischendurch aufgeschnitten. Ein Abendessen wollte er, wenn nötig, durch den Lieferdienst ...
... bringen lassen, denn mit seinen Kochkünsten war es nicht allzu weit her. Ludmilla ihrerseits hatte beschlossen, aufs Ganze zu gehen. Nach dem Motto, ich nehme ja auch keinen Sand mit an den Strand, hatte sie auf einen Slip verzichtet. Ihre Reizwäsche lag in Polen im Schrank und ihre alltägliche Baumwollunterwäsche hielt sie nur für eingeschränkt vorzeigbar. Dann lieber gleich ganz ohne. Einen BH zog sie sowieso recht selten an, bei ihren birnenförmigen strammen Brüsten hatte sie den nicht nötig. So erfüllte sie alle Voraussetzungen beim Strippoker nach dem Verlust nur eines Teils nackt dazustehen, als sie an seiner Wohnungstür klingelte. Dann ging alles recht schnell und zügig, wesentlich unkomplizierter, als Axel es sich vorgestellt hatte. Der Begrüßungskuss an der Wohnungstür verlief noch recht unspektakulär, der Bruderschaftskuss nach dem ersten Wodka war schon nicht mehr jugendfrei. Er hatte eine alte Kuschelrock-CD hervorgekramt und nach wenigen Takten seine Hand an ihrem Hintern. Während sie sich in seine Arme schmiegte, stellte Axel fest, dass Ludmilla unter ihrem Kleidchen nichts weiter anhatte. Er nahm es zum Anlass, kurzen Prozess zu machen. Selbst ihm als alten Ehekrüppel war klar, dass Ludmillas Plan zur Freizeitgestaltung in ähnliche Richtung ging, wie die seine. Die Hand, die ihren Hintern geknetet hatte, wurde jetzt vorne gebraucht. Sie glitt zwischen ihre Beine und bemerkte erfreut, dass Ludmilla rasiert war. Sein Zeigefinger fand ihre Perle, die er dank ...