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Fremdgehen ist keine Schande
Datum: 05.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... vor sich hin, das er nicht verstand. Er wusste, dass sie für mehrere Monate gebucht war und bei der Nachbarin ein eigenes Zimmer bewohnte. "Was'n lo-oos?", wollte Axel wissen, doch Ludmilla antwortete nicht, sondern hielt ihm den Schlüssel hin. Während er sich vorbeugte, um umständlich den Schlüssel ins Loch zu bugsieren, merkte er plötzlich, wie jemand an seinem Hosenstall herumfummelte. Verblüfft schaute er nach unten und sah gerade noch, wie Ludmilla in die entstandene Öffnung griff. Sein 'Hey!' blieb ihm im Halse stecken. Jetzt nichts Falsches machen. So langsam dämmerte ihm, dass Ludmilla noch kräftiger betankt war als er. Gerade als er den Schlüssel umdrehen und die Wohnungstür öffnen wollte, verschwand sein Kleiner in ihrem Mund. Ups. Schlagartig wurde er ein paar Grad nüchterner. Wenn er jetzt die Tür öffnete, würde sie nach hinten fallen. Und ihm vor lauter Schreck etwas abbeißen. Etwas elementar Wichtiges. Also stillhalten und bloß nicht rühren. Nach wenigen Augenblicken beglückwünschte sich Axel zu seiner Entscheidung. Keinen Moment kam ihm der Gedanke, dass eventuell weitere Hausbewohner heimkommen könnten. Dafür war der Anblick aber auch zu geil, ihr Mund auf seinem Pint, ihre Nase nahe an seinem Gürtel. Ihr Kopf glitt langsam zurück, bis zur Glans. Seine Eichel steckte weiter in ihrem Mund, als er spürte, wie ihre Zunge zu arbeiten begann. Mein Gott, konnte das Luder blasen! Ihr Kopf ging immer schneller vor und zurück, dann machte sie eine ...
... Pause und mit Handarbeit weiter. Unmittelbar vor ihrem Gesicht wurde sein Schwanz mit gekonnten Bewegungen gemolken. Axel vergaß alles. Wo er war, wer er war, warum er hier war. Langsam brodelte der Saft in seinem Beutel und gerade als es ihm kam, nahm sie seinen Harten wieder in den Mund. Schwall um Schwall pumpte er seine Eier leer und zu seiner Verblüffung ließ Ludmilla keinen Tropfen umkommen. Völlig erschöpft half er ihr danach auf die Beine und geleitete sie zu ihrem Zimmer. Ludmilla ließ sich auf ihr Bett fallen und war Sekunden später eingeschlafen. Leise schlich sich Axel aus der Wohnung. Als er sie das nächste Mal sah, grüßte sie freundlich. Mehr nicht. Zunächst war er erleichtert, dass sie sich offensichtlich nicht an die Episode erinnern konnte, aber der Gedanke an ihre Blaskünste ließ ihn nicht los. Seine Sonja war nun wirklich keine Niete im Bett, aber da konnte sie nicht mithalten. Axel, den die Midlife-Crisis plagte, nahm sich vor den Kontakt zu Ludmilla zu intensivieren, um ihr bei Gelegenheit etwas näher kommen zu können. Diese Gelegenheit hielt er für gekommen, als seine Frau für drei Tage auf ein Seminar musste. Axel hatte keine Ahnung, dass er bei Ludmilla im wahrsten Sinne des Wortes offene Türen einrannte. Als sie den Job angenommen hatte, war sie in Polen verlobt gewesen. Ihr Zukünftiger hatte ihr wenige Wochen später die Freundschaft gekündigt und als Folge davon hatte sie volltrunken die Wohnungstür nicht aufbekommen. Aber irgendwie musste sie ...