1. Fremdgehen ist keine Schande


    Datum: 05.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... holen."
    
    Katja sparte sich den Kommentar und schmiegte sich an die Partnerin. Sie dachte zurück an ihre homosexuellen Zeiten und kam zu dem Schluss, dass sich Mann und Frau gar nicht mal so sehr unterschieden. Jeder hatte so seine sexuellen Vorlieben. Natürlich versenkten Männer gerne ihr Möhrchen und Frauen nutzten lieber ihre Hände, aber es gab auch genug gegenteilige Beispiele. Beim Lecken zum Beispiel waren sie sich sehr ähnlich. Ihrer Erfahrung nach jedenfalls. Der Gedanke an Oralverkehr setzte sich so fest, dass sie unbewusst immer tiefer rutschte, bis sich ihr Kopf zwischen Sabrinas Schenken wiederfand.
    
    Doch statt sofort loszulegen, ließ sie sich auch jetzt viel Zeit. Zunächst spielten ihre Finger mit der Wolle, zogen die Fingerspitzen die Konturen der Schamlippen nach. Mit dem Fingernagel ihres Zeigefingers kratzte sie über die Haube, die Sabrinas Klitoris bedeckte. Das gleiche machte sie mit deren Höhleneingang, bevor sie ihr eine Fingerkuppe einführte und mit sanften kreisenden Bewegungen begann. Sabrina sah ihr zu und bis auf ein wohliges "Mmmh" enthielt sie sich jeglichen Kommentars.
    
    Katjas Kopf ruhte auf Sabrinas Oberschenkel, während sie weiter die Möse ihrer Freundin bespielte. Sie nahmen eine ganz normale Unterhaltung auf, so als würden sie am Tisch sitzen und Kaffee trinken. Schließlich wechselten sie die Stellung und Sabrina begann Katja zu streicheln. Nach einem weiteren Glas Sekt machten sie dann endlich ernst, positionierten sich in eine ...
    ... seitliche 69 und leckten sich die Mösen. Ihre Finger setzten sie nur ein, um störende Schamhaare zur Seite zu schieben, ansonsten war ihnen ihre Zunge Werkzeug genug. Sie saugten, schleckten, küssten ihre Kitzler, schlürften die Säfte. Diesmal schafften sie es nicht ganz, Katja kam zehn Sekunden, bevor es bei Sabrina so weit war.
    
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    Einige Wochen vor obigem Geschehen war Axel etwas passiert, von dem er immer noch träumte. Oder besser gesagt, je länger er darüber nachdachte, desto weniger glaubte er, das wirklich erlebt zu haben. Schließlich war er an dem Abend auch nicht mehr ganz nüchtern nach Hause gekommen. Da kann einem die Erinnerung schon mal einen Streich spielen. Doch der Reihe nach.
    
    Er glaubte sich erinnern, dass er ein Taxi genutzt hatte. Ganz sicher war er sich da nicht, denn für die letzte Bahn hätte es auch noch gereicht. Er wusste noch, dass der Deckel 53,30 € betragen und er 60 Ocken gezahlt hatte. Danach Filmriss. Sein Portmonee hatte jedenfalls bei der Kontrolle noch weitere 60 Euro enthalten, was bedeutete, dass 30 fehlten. Taxis kosten 27, also eigentlich alles logisch. Bis auf die Tatsache, dass er sich an die Fahrt absolut nicht erinnern konnte. Sein Gedächtnis setzte erst wieder ein, als er die zusammen gesunkene Gestalt vor der Nachbartür wahrgenommen hatte.
    
    Näherkommend erkannte er Ludmilla, die junge polnische Pflegerin, die die 80-jährige Dame aus der Nachbarwohnung betreute. Ludmilla hielt ihren Wohnungsschlüssel in der Hand und murmelte etwas ...
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