-
P2.02 - Paul, Diana und Nadine
Datum: 07.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... Schwanz war ihnen noch lieber. Nach etwa einer Stunde kam Rita wieder herein. Sie brachte einen Trolley mit drei Mahlzeiten mit, die sie auf dem Esstisch anrichtete. Dabei zeigte sie keinerlei besondere Reaktion, obschon wir alle drei splitternackt und ziemlich ausser Atem waren. Auf ihre Frage «Lust auf etwas zu beissen?» antwortet Diana: «Vorsicht! Paul beisst gerne ein bisschen, am liebsten auf Nippel oder noch sensiblere Körperteile. Auch Ohrläppchen sind nie sicher vor ihm.» Nadine fügt hinzu: «Er macht das aber zum Glück sehr gefühlvoll.» Rita meint: «Lasst uns darüber reden, ob Ihr Lust auf eine Nachspeise habt, wenn ihr das hier gegessen habt. Ich muss jetzt wieder zurück und die Piloten bei Laune halten. Übrigens war es beim letzten Flug etwas eng hier. Der Jet ist zwar für sechs Passagiere eingerichtet, aber...». Lachte und verschwand. «Möchte zu gerne wissen, ob sie genügend Zeit fand, mit allen fünf zu bumsen. Zuzutrauen ist es ihr.» meinte Diana. Die beiden bestanden dann darauf, dass ich Rita zur Nachspeise nahm. Sie halfen dergestalt mit, dass Rita gar nicht mehr aus dem Stöhnen herauskam und einen Höhepunkt nach dem anderen hatte. Bevor sie verschwand, um die Landung vorzubereiten, sagte sie: «Danke! Diese Art von Trinkgeld bekommt man sonst bei keiner Air-Line.» Nachdem Rita ausser Hörweite war, frotzelte Nadine: «Bei keiner anderen Air-Line weisst Du auch, dass die Passagiere getestet sind. Hier aber kommen nur Männer und Frauen herein, die ...
... sauber sind.» Wir landeten auf einem kleinen Flughafen ohne jegliches Namensschild. In der Limousine dachte Diana dann wieder zielorientiert: «Die folgenden Monate werden wir mit den aus Phase 1 übriggebliebenen fünf Teilnehmern zusammenwohnen. Ihr alle werdet mir bei den Vorbereitungen helfen, insbesondere beim Austesten». Da ist er wieder, dieser mysteriöse Begriff. Was das genau ist, wollte sie aber erst erläutern, wenn alle neun anwesend sind, sonst müsste sie das zwei Mal tun. Als wir dann ankamen, wurden wir von Hans begrüsst. Er trug keine Kleider. Von nun an sollten wir nur ganz selten jemanden sehen, der irgendetwas anhatte. Der Fahrer, der uns vom Flughafen hierher brachte, sei vermutlich für längere Zeit der letzte gewesen, der «ganz zivil» angezogen war... Dann stellte er uns Dani, Julia und Tamara vor -- alle ebenfalls splitternackt. Ich hatte zwar immer noch meinen Anzug an, aber die darin eingesperrte Zeltstange war nicht zu übersehen und die drei Frauen konnten es nicht lassen, gleich mal ein wenig nachzufühlen, während sie mich mit einem superfranzösischen Kuss willkommen hiessen. Die drei standen natürlich unter dem Einfluss des Medikamentes, von dem ich ja unterdessen in etwa wusste, was es bewirkt: Frauen denken nur noch an Schwänze, Sperma und Ficken, zumindest wenn sie sich gehen lassen. Ich musste auf sie wirken wie Frischfleisch auf jemand, der einen Monat lang von Konserven gelebt hatte. Die drei Frauen begrüssten aber auch Diana und ...