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P2.02 - Paul, Diana und Nadine
Datum: 07.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... andere Hobbyköche einen Kochkurs absolvieren -- nebenbei eine Kochlehre gemacht. Nachdem wir uns kennengelernt hatten, erwarb sie in kürzester Zeit ein Diplom als Krankenschwester. Sie müsse doch in etwa wissen, was ihre Geliebte den Tag über treibt. Wenn sie etwas macht, macht sie es gründlich. Du wirst das genau wissen, wenn sie dich vernascht. Dann bist du gründlich befriedigt und gründlich erledigt!» Ja gerne, dachte ich, schwieg aber, da ich Dianas Redefluss auf keinen Fall stoppen wollte. Sie fuhr fort, Details über das «Versuchsgelände» zu erläutern. Dabei kniete sie sich über den Plan und ich platzierte mich hinter sie, so dass ich über ihre Schulter schauen konnte. Das erlaubte mir, mich über sie zu beugen, mit meinen Zähnen an ihren Ohrläppchen zu knabbern und meinen Schwanz von hinten zwischen ihre Beine zu stecken. Sie fasst nach unten und bugsiert mich in ihre Muschi. Diese Arbeitsstellung könne mir gefallen. Mit ein bisschen Übung könnte man vielleicht sogar konzentriert bleiben... Nun erklärte sie weiter: «In Phase 1 waren nur die drei Frauen und die beiden mir bekannten Männer dabei, sowie ein Mann, der leider an Phase 2 nicht mehr teilnehmen kann, weil er schon eine andere Verpflichtung hat.» Als sie den dritten Mann erwähnte, wurde sie merklich angespannt, und wie sie das Wort «leider» aussprach, liess mich etwas vermuten. Ich schwieg einfach und hielt still. Wir sind doch schon -- oder noch oder wieder -- so vertraut, dass es gar keiner Worte ...
... bedarf, ihr klar zu machen, dass ich etwas mehr hören möchte. Sie dachte dadurch offensichtlich noch intensiver an diesen Mann. Ihr Ohr wurde rot und zwischen den Beinen passierte offensichtlich auch etwas. Sie tropfte jetzt geradezu, obschon ich mich nicht bewegte. Dann löste sie sich, drehte sich um und blickte mich richtig lüstern an. Ich hätte mich sofort auf sie werfen können! Schlussendlich siegte die Neugier: Ich möchte jetzt lieber mehr hören. «Dafür habe ich ja jetzt dich!» sagt sie plötzlich. «Wie bitte?» Sie reisst sich sichtlich zusammen und erklärt: «Simon war der beste Liebhaber der drei -- jedenfalls für meinen Geschmack, nämlich mit dem dicksten Schwanz -- und ich habe mich hinreissen lassen. Offiziell war ich in Phase 1 ja lediglich die Wissenschaftliche Leiterin, keine Teilnehmerin. Ganz am Schluss wollte ich es wissen, und habe voll mitgemacht. Ich habe mit allen drei Männern und allen drei Frauen tagelang Sex gehabt.» «Und dabei Deine ursprünglichen Pflichten sträflich vernachlässigt?» «Überhaupt nicht. Alle Routine-Arbeiten wurden zuverlässig durch meine Mitarbeiter erledigt, vor allem durch meinen Stellvertreter Hans.» «Mit dem Du zum Dank ebenfalls gevögelt hast?» «Nein, wo denkst Du hin! Hans habe ich völlig in Ruhe gelassen. Ich konnte immerhin noch zwischen meinen beiden Rollen unterscheiden. In einem Moment war ich Projektleiterin und Ärztin, im nächsten Moment war ich Teilnehmerin. Ich habe auch nicht im Hauptcontainer gewohnt, ...