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Erinnerungen - Teil 01
Datum: 28.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Was die Leserin / den Leser erwartet: Ein Familienvater erinnert sich an eine wilde Zeit in seiner Familie. Es ist eine Fickgeschichte ohne großen inhaltlichen Anspruch und Tiefgang. Wer mit wem schläft, ist vorhersehbar. Ich habe versucht, die einzelnen erotischen Szenen in eine kleine Rahmenhandlung einzubetten, um so das Handeln der Akteure einigermaßen plausibel darzustellen. Der erste Teil hat keine Sexszenen. Hier werden nur die fünf Protagonisten kurz vorgestellt und das allgemeine Umfeld, in dem sich die Handlung abspielt, beschrieben. Die Geschichte wird in sechs Teilen veröffentlicht. Sobald eine Folge online zu sehen ist, wird der nächste Abschnitt hochgeladen. Aber nun genug der Vorrede, beginnen wir mit dem ersten Abschnitt. Der Umzug Ich möchte von ein paar Ereignissen erzählen, die sich vor langer Zeit in unserer Familie zugetragen haben. Sie spielen heute keine Rolle mehr und wir sprechen nur noch selten darüber, meistens dann, wenn unsere Tochter Laura, die derzeit in den USA lebt, zu Besuch kommt und wir in Erinnerungen schwelgen. Die Geschehnisse, um die es im Folgendem geht, beginnen mit unserer Rückkehr aus Großbritannien nach Deutschland. Wir, das heißt meine Frau Sandra, unsere Tochter und ich waren vor acht Jahren nach London gezogen, als ich die Leitung der britischen Niederlassung der Fraser-Gruppe übernommen hatte. Sandra und ich hatten uns damals auf den Rat von Freunden und Arbeitskollegen, die schon seit vielen Jahren im ...
... Vereinigten Königreich lebten, verlassen und Laura auf einer Privatschule angemeldet. Die Schulgebühren waren zwar horrend, aber da meine neue Position mit einem deutlichen Gehaltsanstieg verbunden war, stellte das kein Problem dar. Die ersten Jahre, die Laura an der Schule verbrachte, verliefen ausgezeichnet. Der Unterricht war exzellent und Laura gehörte in allen Fächern zu den Klassenbesten. Bei ihren Mitschülern und dem Lehrerkollegium erfreute sie sich großer Beliebtheit. Doch dann begann sich die Zusammensetzung der Schülerschaft zu ändern. Es war ein schleichender Prozess, der meiner Frau und mir zunächst gar nicht aufgefallen war, aber irgendwann stellten wir fest, dass Lauras Klasse fast nur noch aus Sprösslingen russischer Oligarchen oder korrupter Beamter aus verschiedenen Dritte-Welt-Ländern bestand, die ihren zusammengerafften Reichtum ungeniert zur Schau stellten. Wie gesagt, meine Frau und ich verdienten für unsere Begriffe sehr gut, aber wir hatten nun einmal keine Luxusjacht im Hafen von Nizza liegen und keinen Privatjet zur Verfügung, mit dem Laura mal kurz für ein verlängertes Wochenende zum Shoppen nach New York fliegen konnte, wie es bei ihren Klassenkameraden üblich war. Ihre Mitschüler ließen es Laura jeden Tag spüren, dass sie in ihren Augen die Tochter von Eltern war, die sich nur mit Hilfe von Wohlfahrtsschecks über Wasser halten konnten. Nach außen nahm unsere Tochter die wachsende Ausgrenzung zunächst gelassen hin, aber mit der Zeit litt ...