1. Erinnerungen - Teil 01


    Datum: 28.02.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... erkennen.
    
    Ich muss an dieser Stelle ein Geständnis machen. Junge Frauen, im Alter zwischen achtzehn und zwanzig Jahren, üben auf mich eine ungeheure erotische Anziehungskraft aus. Warum das so ist, vermag ich gar nicht so genau zu erklären. Es ist vermutlich dieses Stadium des Übergangs vom Mädchen zur Frau, das sie für mich erotisch so attraktiv macht. Auf der einen Seite weisen sie noch Reste ihrer kindlich-mädchenhaften Züge auf, geben sich verspielt und verträumt, haben aber andererseits schon ihre ersten sexuellen Erfahrungen gemacht und wollen ihre erwachende erotische Lust nun intensiver ausleben.
    
    Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich finde meine Frau Sandra auch nach siebzehn Jahren Ehe immer noch attraktiv und ihr Anblick, wenn sie nackt vor mir liegt, die Beine leicht gespreizt und mir ihren glattrasierten Venushügel präsentiert, macht mich immer noch scharf auf sie. Aber diese jungen Frauen bringen mich um den Verstand und wenn sich die Gelegenheit zu einer Affäre mit ihnen ergibt, dann ergreife ich sie auch. Sandra weiß um diese Leidenschaft und toleriert sie. Denn im Gegenzug habe auch ich nichts dagegen, wenn sie sich hin und wieder mit einem anderen Mann vergnügt. Wir haben in dieser Hinsicht keine Geheimnisse voreinander. Im Gegenteil, es bereitet uns stets einen besonderen Genuss, wenn einer dem anderen so detailliert wie möglich von seinen erotischen Erlebnissen berichtet. Nicht selten werden wir während eines solchen Gesprächs so scharf ...
    ... aufeinander, dass wir übereinander herfallen und es hemmungslos miteinander treiben.
    
    Aber ich merke, ich schweife ab. Kurz und gut, vor mir stand ein weibliches Wesen, zu dem ich mich von diesem Augenblick an hingezogen fühlte. Ich muss sie vermutlich ein paar Sekunden lang einfach nur mit großen Augen angestarrt haben, so gefangen nahm mich ihre Erscheinung. Doch dann hatte ich mich wieder unter Kontrolle und sagte "Hallo".
    
    Sie schien meinem merkwürdigen Verhalten keine Bedeutung beizumessen, sondern lächelte mich an und antwortete: "Guten Tag, Herr Petersen. Ich bin Jennifer Carlsberg. Wir, also mein Vater und ich, wohnen im Haus nebenan. Ich wollte fragen, ob ich Laura einmal kurz sprechen kann. Frau Schulenberg, die Rektorin vom Matthias-Claudius-Gymnasium, schickt mich. Sie hat mich gebeten, mit Laura über die Schule zu sprechen. Sie kommt ja in die 8 a und ich bin da die Klassensprecherin."
    
    "Das ist ja nett, dass ihr euch solche Mühe mit eurer neuen Mitschülerin macht", entgegnete ich. "Komm rein. Laura ist oben in ihrem Zimmer. Ich sage ihr Bescheid, dass du da bist."
    
    Ich öffnete die Tür, trat einen Schritt zur Seite und ließ sie herein. Sie ging ein paar Schritte vor mir in den Flur hinein, was mir die Gelegenheit gab, kurz ihre Rückseite zu mustern. Sie hatte einen entzückenden kleinen Po.
    
    Ich ging nach oben, um meiner Tochter Bescheid zu sagen. Ich hatte ihr aufgetragen, ein wenig Ordnung in ihrem Zimmer zu schaffen. Denn Aufräumen gehörte definitiv nicht zu ...