-
Beate bei den Alternativen
Datum: 09.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Die Sonne schien mehr als sommerlich und das schon fünf Tage hintereinander. Die Leute jammerten. Besonders die Landwirte, denn sie konnten nicht mehr dagegen ansprengen. Stets hörte man: „Bleibt im Schatten, zieht luftige Kleidung an und trinkt genug!" Nun für die meisten war das nicht angenehm, aber es gibt natürlich Leute, für die waren die südlichen Temperaturen einfach wunderbar. In dieser Hitze fühlten sie sich richtig wohl. Sie legten sich sogar noch auf die Decke, ließen die Sonne auf sich einwirken und versuchten, auf diese Weise braun zu werden. So war es auch für Beate. Ihr schadete die Temperatur nicht. Sie musste zwar auch mehr trinken, doch sonst fühlte sie sich sauwohl. Aber natürlich freute sie sich, wenn sie baden konnte. Sie fuhr gern an die See. Aber sie mochte keine Badeanstalt, da waren ihr zu viele Menschen. Das widerte sie geradezu an. Und da sie nicht weit von der Ostsee entfernt wohnte, fuhr sie gern dorthin an den Strand und sonnte sich und badete und war dabei glücklich. So auch an diesem Wochenende. Mit ihrem Mini fuhr sie an die Ostsee und da gab es am Parkplatz immer noch zu viele Menschen, die auf ihre großen Brüste guckten. So wanderte sie am Strand entlang, bis sie an dem kleinen Wald kam, den sie so gern mochte. Dort breitete sie die Decke aus, zog sich etwas aus und legte sich dann im Bikini darauf. Sie cremte sich eine und dann konnte die Sonne wirken. Sie genoss diese Ruhe, nur das leise Rauschen der Wellen war zu ...
... hören. Natürlich blieb sie nicht stundenlang liegen. Ab und zu ging sie zum Wasser und schnell hatte sie sich an die Kälte des Wassers gewöhnt und sprang in das kühle Nass. Da sie eine gute Schwimmerin war, hatte sie keine Bedenken, dass etwas passieren könnte. Mit ihren 27 Jahren sah sie alles ganz positiv. Sie war gesund, und sie hatte einen etwas pummeligen Körper. Doch sie hatte sich damit abgefunden und fand sich gut. Jedoch, nach langer Zeit, die Armbanduhr zeigte schon fünf Uhr, war ihr alles doch ein wenig langweilig. Sie schaute zur See und beobachtete einige Möwen. Es war ganz lustig, wie sie sich uneinig waren. Allerdings, Menschen sah sie keine und das war ich nur Recht. Dennoch, sie fühlte sich plötzlich allein. Vielleicht kommt es ja vom langen Liegen, dachte sie. Also stand sie auf und wanderte am Strand entlang. Es war schön, ihre Füße mochten den Sand und die heißen Strahlen hatten etwas nachgelassen. So ging sie dann etwas aufwärts und durch den kleinen Wald. Hier gab es keine vorgelaufenen Wege, aber das machte nichts, sie ging weiter. Und sie empfand es auch ganz angenehm, dass die Sonne von den Wipfeln abgehalten wurde. Es wurde ihr gewahr, dass sie immer noch den Bikini anhatte. Aber was macht's? Hier war doch niemand. Wirklich, war kein hier Mensch da? Zu sehen war niemand. Je mehr sie darüber nachdachte, desto unruhiger wurde es ihr. Hockte jemand hinter den Büschen und beobachtete sie? Irgend so ein Stoker? Oder ein Lustmolch? Sie blieb stehen, horchte ...