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Seltsame Tage #03
Datum: 09.03.2022, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... das nutzen und versuchen ihn zu verführen. Sofern er das denn auch zulässt. Aber ich sollte mir selbst Regeln auferlegen, was genau ich machen werde und was ich auf gar keinen Fall zulasse. Seinen Penis anfassen geht in Ordnung, aber ihn in den Mund nehmen auf gar keinen Fall. Da ich ja keine Konsequenzen zu befürchten habe, kann auch das Gummi entfallen. Allerdings soll er mir dann auf Bauch, Rücken oder Brust spritzen, da mir der Gedanke, fremdes Sperma in mir drin zu haben nicht ganz so geheuer ist. Während der Fahrt lege ich meine Tasche nach hinten auf die Rückbank um meine Beine auszustrecken, wobei ich auch meine Brust hervorstrecke und mich rekele, als müsste ich noch wach werden. Genüsslich beobachte ich, wie Skippys Blick immer wieder zwischen der Straße und mir wechselt. Hoffentlich provoziere ich so keinen erneuten Unfall. Wie schwierig würde es wohl werden ihn zum Sex zu überreden? Würde er sich überhaupt darauf einlassen? Vielleicht hat er ja eine Freundin und ist treu? Ich werde es hoffentlich schnell rausfinden, welche Frage ich wie beantworten kann. In der Tiefgarage angekommen warte ich, bis Skippy ausgestiegen ist und steige dann so aus dem Auto, dass er problemlos unter meinen Rock schauen könnte. Anscheinend macht ihn mein Verhalten etwas unsicher denn schon auf dem Weg zum Fahrstuhl stolpert er mehrmals, da er sich wohl nicht richtig auf den Weg konzentriert. In der Kabine spüre ich seine Blicke, die ihren Weg über meinen Körper suchen ...
... und genieße das irgendwie total. Ob er bereits ahnt, was ich vorhabe? Ich denke eher nicht. Oben angekommen verschwinde ich kurz auf dem Klo, wo ich meinen String ausziehe und in meiner Tasche verschwinden lasse. Irgendwie bin ich total aufgeregt, fast so als wäre es mein erstes Mal, was ja auch irgendwie stimmt. Im Büro ist Skippy bereits dabei den Kaffee und das Wasser aufzustellen. Gut so, denn so ist der Spüler noch gefüllt und ich habe einen Grund mich vor ihm zu bücken. Aber nicht so schnell. Zuerst gehe ich nur in die Hocke, wobei mein Rock zwar etwas hochrutscht, aber nicht so sehr, dass er etwas sehen kann. Als er alle Kannen befüllt und auf den Wagen gestellt hat sind nur noch ein paar Tassen im Spüler. Er schnappt sich Zwei, schenkt uns Beiden Kaffee ein und lässt sich auf seinen Schreibtischstuhl sinken. Die letzten Tassen nehme ich raus, wobei ich mich weit zum Spüler hinabbeuge und dann etwas grinsen muss, als ich Skippy höre, wie er sich fast am Kaffee verschluckt. Schnell setze ich wieder ein ernstes Gesicht auf und drehe mich um. „Alles Okay bei dir?" frage ich ganz unschuldig. „Ja, alles gut. Dachte nur ... egal." Antwortet er, sichtlich irritiert. Ich gehe zu ihm und setze mich vor ihn auf die Schreibtischkante. Noch habe ich meine Beine überschlagen. Eine Sitzposition, die ich vorher nie einnahm, denn mit Penis und Sack dazwischen ist das gar nicht so einfach oder bequem. Zumindest empfand ich das immer so. Jetzt allerdings sitzt es sich so ...