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Wie man seinen Besitz markiert 04
Datum: 21.03.2022, Kategorien: BDSM
... respektvoll gegenüber ihrem Herrn zu erweisen. Es ist ihr gestattet ihre Meinung zu äußern, doch muss jede Kritik in angemessenem, wohlwollendem Ton vermittelt werden. Jan zog sie am Nacken hoch, über seine nackten Knie und rang ihre Gegenwehr nieder. Marie wurde zornig, doch gegen seine Körperkraft hatte sie keine Chance. „Pst... ruhig meine kleine, widerspenstige Schöne. Siehst du nicht, dass du einen Fehler gemacht hast?" „Was für einen Fehler?", spie Marie wütend aus und fand sofort seine Hand auf ihrem Mund. Jan hielt das zappelnde Ding eine Weile fest, bis ihr Widerstand erlahmte. „Was meinst du denn, was du für einen Fehler gemacht hast?" „Ich habe..." Marie unterbrach ihre wütende Antwort und hielt inne, um zu überlegen. Ruhig ergänzte sie nach einer Weile „Ich habe nicht das Gefühl, einen Fehler gemacht zu haben." „Du hast einen gemacht", erklärte Jan gelassen, „und wenn du darüber nachdenkst, wirst du es wissen. Meinst du wirklich, es gehört sich, dass eine Sklavin so mit ihrem Herrn redet? Mich scherzhaft ‚unehrenhaft' nennt und dann schreit, wenn sie auf einen Fehler hingewiesen wird?" Marie schwieg einen Moment, während sie überlegte. „Ich dachte, du magst es humorvoll." „War es denn Humor, oder purer Zynismus? Ist es schlimm, wenn ich eifersüchtig bin, wenn ich meinen Besitz nicht teilen will? Ist es nicht genau das, was du willst, dass ich dich für mich beanspruche? Ganz und gar. Dass es mir nicht egal ist, was du tust und ...
... mit wem du es tust?" Marie dachte nach und nickte dann. Jan fragte „Du stimmst mir also zu?" „Ja Herr!" „Und was tut eine gute Sklavin in diesem Fall?" „Sie entschuldigt sich", sagte Marie leise. Sie wand sich unruhig in seinem Griff. „Und?" „Sie bittet um eine angemessene Strafe." Jans Regel -- Die Sklavin hat sich für ihre Vergehen zu entschuldigen und bittet selbstständig um eine dem Vergehen angemessene Strafe. Der Dom entscheidet über die Art, Dauer und den Zeitpunkt der Durchführung. „Schön, dass du zur Einsicht gekommen bist." Mit Schwung beförderte Jan Marie nun mit dem Oberkörper über die Couchlehne, sodass sie nur deshalb nicht hinunterfiel, weil er sie an den Beinen festhielt. Automatisch wehrte sie sich gegen die grobe Behandlung und versuchte sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Doch schon kurz darauf erkannte sie, dass es keinen Zweck hatte und sie die Situation annehmen musste. So demütigend es war, hilflos vornüber zu baumeln, erregte es sie immens. „Verschränke die Arme hinter dem Rücken", wies er an, nachdem sie sich abgefunden hatte und wie ein Sack über der Rücklehne hing. Ihre Haare, die vorneüber fielen, berührten fast den Boden. „Du wirst keinen Ton von dir geben, außer ich fordere dich dazu auf. Und egal was passiert, du wirst nicht kommen! Wenn du kurz davor bist, dann stöhnst du laut meinen Namen, sonst bist du ruhig. Verstanden?" Marie nickte nur. Ihre Haare nahmen ihr die meiste Sicht und schon jetzt ...