1. Die Villa in Spanien - Kapitel 03


    Datum: 19.04.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... Zeitgefühl ist ihr abhandengekommen. Sie spürt in sich die Kraft und damit auch die Lust wieder erstarken. Die erste Befriedigung zieht von dannen und hinterlässt eine Lücke, die erneut gefüllt werden will. Das gleichmäßige Atmen und diese Berührung erregen sie. Diese Erkenntnis erstaunt sie selbst. Hat sie noch nicht genug bekommen? Offensichtlich schreit ihr Körper nach mehr, nach immer mehr. Ungekannter Drang nach Lust und Geilheit überflutet sie, sie kann und sie will sich nicht dagegen wehren. Die Zeit ist reif dafür, dass sie sich das nimmt, was ihr so guttut. Sahra lässt ihre Hand an sich herab auf Toms gleiten. Zärtlich beginnt sie diese zu streicheln, erst nur ein wenig, dann immer mehr. Jetzt zieht es sie schon seinem Köper hinauf, Tom rührt sich nicht. Je länger sie sich mit Tom beschäftigt, desto mehr baut sich in ihr diese Erregung auf, jede Faser ihres Köpers lädt sich mit Energie und sehnt sich nach mehr Aktion. Ihre Finger machen sich auf die Suche nach Halt, nach etwas an dem man sich festhalten kann, und sie werden fündig. Auf dem Weg hinab in tiefere Gefilde treffen sie auf eine schon wieder gestraffte Spitze. Mit einem Finger umrundet sie sie. Ein verräterisches Zucken zeigt ihr, wie willkommen sie ist. Größer und steifer wird er unter ihren Fingern. Schon bald kann sie den Speer wieder fest umfassen und wichsen.
    
    Tom neben ihr, lässt alles über sich ergehen. Sahra ahnt, wie schwer ihm das Nichtstun fällt, doch sie macht weiter. In ihm bauen sich erneut ...
    ... unbändige Lust und Erregung auf. Er traut sich nicht, sich zu rühren, so intensiv nimmt ihn das mit. Was sollte er jetzt auch tun, er hat doch keine Ahnung. In Pornos wäre es jetzt schon vorüber, doch sein Schwanz steht schon wieder. Sahras Hand bringt ihn schon zum zweiten Mal zum Wachsen. Es fühlt sich geil an und irgendwie gefällt es ihm auch, so verrucht verführt zu werden. Keine Gedanken verschwendet er daran, dass er doch hier der Macker sein wollte, der, der bestimmt, was gemacht wird. Sein Weltbild scheint zu erschaudern und er lässt es geschehen, er kann nichts dagegen machen und er will auch nichts dagegen unternehmen.
    
    Mit sichtlicher Freunde massiert sie seinen Lust Stab, nicht schnell aber doch intensiv. Ein wenig erstaunt zeigt sie sich darüber, dass Tom noch nicht abgespritzt hat und doch liegt er dick in ihrer Hand. Es macht ihr Spaß ihn so zu verwöhnen, alles ist viel besser, als sie sich ausgemalt hatte. Sahra genießt es förmlich, dass sie das Zepter in der Hand hat und es ist nicht das von Peter. Ein breites Grinsen huscht ihr über das Gesicht. Zum Glück kann Tom es nicht sehen, was würde er von ihr denken. Er würde vermuten, sie lacht ihn aus, doch so ist es nicht.
    
    Allmählich langweilt sie das Spiel mit seiner Männlichkeit. Es dürstet sie nach mehr, nach mehr von ihm und auch nach mehr Bewegung. Sahra entlässt seinen Steifen in die Freiheit und rollt sich über die Seite auf seine Brust. Sie muss ihre Beine ein wenig anstellen und auf ihren Po legen, ...
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