1. Die Villa in Spanien - Kapitel 03


    Datum: 19.04.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... damit sie nicht vom Bett baumeln. Von untern herab schaut sie zu ihm hinauf. Tom blickt nach unten und beide schauen sich in die Augen. Es ist, als ob sich Energiestrahlen zwischen ihnen ausbreiten würden, so aufgeladen und erregend ist die Situation. Sahra beginnt an seinen Brustwarzen zu knabbern. Unter ihren Lippen versteifen sich beide, wie auch ihre.
    
    Langsam schiebt sie ihn weiter aufs Bett hinauf, damit rutschten ihre Lippen immer tiefer, bis sie seine Spitze erreichen. Erneut umschließt sie ihn mit ihrem feuchten Mund. Salzig und nach Leidenschaft schmeckt er, der Duft ihre Möse und sein glibberiges Sperma bringen ihr ungemeine Lust und Erregung, welches noch an ihm klebt. Leicht beißt sie in sein Fleisch, bis sie ein Stöhnen von Tom hört. Ja, bald ist es soweit. Noch ein zwei Mal lässt sie seine Latte verschwinden, kreist mit ihrer Zunge um seine Eichel, bevor sie sich dann aufrichtet. In Hündchen Stellung hockt sie neben ihm. Sahra schiebt sich noch etwas nach vorn, dann triff ihr Mund auf seinen. Wild, fordern, gierig umspielen sich ihre Zungen und massieren sich ihre warmen Lippen. Sahra spürt seine heißen Hände, wie sie sich auf ihre Brüste legen, wie sie sie kneten und mit ihren Nippeln spielen. Geil, geil, einfach nur noch geil.
    
    Sahra will mehr, jetzt, sofort und sie nimmt es sich. Nun richtet sie sich ganz auf und steigt über Tom, dann thront sie über ihn, wie eine Göttin. Sanft schwingt sie ihre Becken hin und her. Sein harter Prügel unter ihr ...
    ... massiert ihr die Möse. Sie spürt, wie ihr der Saft an ihrem Schenkel herunterläuft. Tom betrachtet sie von unten und streckt seine Finger nach ihren Brüsten auf. Sie erlaubt es ihm, mit ihnen zu spielen. Sahra schaut einfach nur zu. Er zwirbelt ihre steifen Warzen, er knetet ihre Titten. Lustschauer fliegen über ihre erregte Haut. Wenn er so weiter macht wird sie noch kommen, doch das lässt sie nicht zu. Sie geht auf die Knie, damit entzieht sie sich seiner Reichweite. Dann greift sie von hintern unter sich. Er soll sehen, wie sein Schwanz in ihr verschwindet, wie sie ihn quält damit, dass er noch nicht in ihr ist.
    
    Mit aufgerichtetem Schwanz in der Hand geht sie tiefer. Als erstes lässt sie ihn durch ihre Scham gleiten, kreist mehrfach um ihr vor Lust triefendes Loch. Dann geht sie mit ihrer Hüfte ein, zwei Zentimeter nach unten. Nur wenige Millimeter dingt dabei seine Spitze in sie vor. Nochmal schiebt sie sich ihn durch ihre feuchten Lippen und geht wieder nach oben. In seinem Blick kann sie das Betteln nach mehr erkennen. Es ist erhebend, das Gefühl, wenn man selbst bestimmen kann, wann etwas passiert. Sahra kostet es bis zu letzter Sekunde aus, dann steckt er voll und ganz in ihr drin. Bis zum Anschlag lässt sie ihn in sich hinein. Sie spürt, wie er sie ausfüllt, wie er noch härter wird und sie wartet. Sekunde um Sekunde verfließt und sie tut nichts. Es ist eine Qual für ihn, eine Lustqual.
    
    Nun lässt sie ihn wieder frei, so wie er herausfährt, wird er von ihren Fingern ...