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Ferienschule Im Schwarzwald - 07 -
Datum: 08.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Schaumreste beseitigt waren. Clara entnahm der Schüssel ein kleines Fläschchen mit Babyöl und reichte es Mareike. „Damit sich die Haut nicht entzündet." erklärte sie ihr die Notwendigkeit dieser Maßnahme. Mareike ließ sich das Öl großzügig aus der Flasche in die Hand laufen und verrieb es anschließend gleichmäßig in beiden Händen. Mit geschmeidigen Bewegungen massierte sie Holgers Gesäßmuskulatur und verstrich den verbliebenen Ölrest nach vorn in Richtung Leistenbeuge. Anschließend nahm sie sich wieder das Ölfläschchen um diesmal das Öl tröpfchenweise in die Rinne zwischen den kräftigen Muskeln zu träufeln. Neugierig beobachtete sie, wie das Öl seinen Weg durch die Kimme nahm, über den Anus rann, bis es schließlich seine Spur über den Schaft zog, von wo aus es bis zur Eichel floss, um von hier auf das Handtuch zu tropfen. Als die ersten Tropfen von Holgers Eichel herabliefen, stellte Mareike das Fläschchen wieder weg, umfasste das steife Glied an der Eichel und verteilte das noch immer herabrinnende Öl wieder nach oben, wobei sie es mit einer schraubenden Bewegung ihrer Hände gleichmäßig über den gesamten Penis verteilte. Mit der gleichen Gewissenhaftigkeit ölte sie den Hodensack ein, sorgfältig bemüht, kein einziges Hautfältchen auszulassen, ehe sie die Bewegung ihrer Hände durch die Kimme nach oben und über den Anus hinweg bis hinauf zu Holgers Kreuzbein auslaufen ließ. Holger traten durch diese Behandlung bereits die Schweißtropfen auf die Stirn und er musste an ...
... seine erste Tantra-Massage denken, bei der er auf ebenso wundervolle Weise eingeölt wurde. Als Mareikes Finger über den Anus strichen, vernahm sie ein kurzes Zucken in Holgers Beinen. Neugierig geworden, tippte sie abermals mit ihrem Finger an die empfindsame Rosette. Wieder das Zucken! Holgers Reaktion amüsierte Mareike und so wiederholte sie die Stimulation ein ums andere Mal. Tipp-zuck! Tipp-zuck! Tipp-zuck! Unterdessen begann Holger immer vernehmlicher zu stöhnen, was Mareike nur noch mehr anspornte, ihre Neckerei des empfindlichen Schließmuskels fortzusetzen. Tipp-zuck! Tipp-zuck! Tipp-zuck! Schließlich fasste sich Mareike ein Herz und bohrte ihren öligen Finger durch den engen Schließmuskel und ließ ihn langsam in die Tiefe von Holgers Darm abtauchen. Holger reagierte hierauf mit einem Zucken seines gesamten Körpers. Sein Atem beschleunigte sich schlagartig und sein Stöhnen kam nun lauter aus der Tiefe seiner Kehle. Clara, die Holger nur zu gut kannte, wusste instinktiv, dass das Unausweichliche nun nicht mehr abzuwenden war. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis Holger seine Beherrschung verlieren und sich sein ganzes Sperma unweigerlich auf das Handtuch ergießen würde. Mareike war eindeutig zu weit gegangen aber diese Vergeudung von Holgers kostbarem Sperma durfte sie auf keinen Fall zulassen. Wild entschlossen drängte sie ihren Kopf zwischen Holgers Beine, um, um die bereits zuckende Eichel mit ihren Lippen zu umschließen. Sie reagierte keine Sekunde zu früh, denn ...