1. In der Waschküche


    Datum: 10.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... so einfach glauben?"
    
    "Es wird Ihnen wohl nichts anderes übrig bleiben!" lachte ich, dreht ihm den Rücken zu und bückte mich nach dem Wäschekorb.
    
    Plötzlich spürte ich seine Hand auf meinem Po und erstarrte.
    
    Ich wollte protestieren, aber ich konnte nur ganz still stehen und warten. Ich spürte seine zweite Hand, hörte wie er vom Hocker aufstand, sich hinter mich stellte und langsam meinen Jeansrock nach oben schob. Immer weiter und weiter, bis, endlich, mein Slip für ihn völlig sichtbar sein musste.
    
    "Ohja, du hast tatsächlich die Wahrheit gesagt", sagte er mir rauer Stimme. Ich spürte, wie er mit seinen Fingern den Saum meines Slips nachfuhr, die Pobacken entlang und dann mit einem Finger unter den Stoff auf meine nackte Haut entlang fuhr. Er zog den Stoff ein wenig zurück und ließ ihn zurück auf meinen Po schnalzen. Ich stöhnte leise.
    
    "Die meisten haben ja ein Faible für rote Unterwäsche. Aber dieses blau hat es mir echt angetan."
    
    Plötlzlich grub er seine Hände fest in meine Pobacken und ich verlor das Gleichgewicht. Im Fallen dreht ich mich und landete auf meinem Hintern, der Rock bis zur Taille hochgeschoben. Mein Kopf war jetzt etwas über seinen Knien und ich blickte von unten nach oben. Ich konnte deutlich die Beule in der Hose erkennen, direkt darüber den Bauch, der über den Hosenbund ragte und halb das Gesicht verdeckte. In seinen Augen sah ich nicht mehr den freundlichen Nachbarn, der mal mit Zwiebeln oder Kaffee aushalf, sondern Lust und ...
    ... Gier.
    
    "Jetzt sieh dir mal an, was du angerichet hast. Wie soll ich denn so aus der Waschküche raus? Was sollen denn die Nachbarn denken? Oder gar meine Frau?"
    
    In meinem Kopf verschwamm alles. Ich wusste nicht, wie ich in diese Situation gekommen war, aber ich hatte eine Ahnung, was als nächstes passieren würde.
    
    "Es... es tut mir sehr leid, Herr Neugebauer."
    
    Mein Nachbar seufzte, nestelte an seinem Reissverschluss und zog einen erstaunlich großen und dicken Schwanz raus.
    
    "Geile Titten und nen geilen Arsch, aber nicht viel im Kopf, was? Naja, das lässt sich ändern."
    
    Er packte meinen langen, dunkelblonden Pferdeschwanz und zog meinen Kopf hoch und in seine Richtung. Ich wechselte ganz automatisch auf die Knie und als ich den Mund öffnete, um zu - ja, was eigentlich? Um zuzustimmen? Zu protestieren? Um Hilfe zu rufen? - schob er mir schon seinen Schwanz tief in den Mund, packte meinen Kopf mit beiden Händen und begann mein Gesicht mit langen, langsamen Stößen zu ficken.
    
    "Jaaa... du kleine Ficksau, mach den Mund schön eng... so ist das gut. Lass mich mal deine Nuttenzunge an meinem Sack spüren... Ja, sehr gut. Ich dachte mir, dass du nen richtig schönen Blasmund hast."
    
    Ich streckte meine Zunge unter dem dicken Schaft raus und kitzelte mit der Spitze den haarigen alten Sack. Wir beide hatten jetzt unseren Rhythmus gefunden und ich hatte genug Gleichgewicht, dass ich mit der rechten Hand sanft die Eier meines Nachbarn kneten konnte, während er weiter meinen Mund ...