1. In der Waschküche


    Datum: 10.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... fickte.
    
    Er stöhnte bei jedem Stoß und ich fühlte, wie er langsam schneller wurde, langsam tiefer stieß. Ich würgte bei seinen letzten Stößen und gab mir Mühe, den dicken Schwanz ganz aufzunehmen, einmal... zweimal... dann erwischte ich ihn im richtigen Momen, ich schluckte, entspannte meine Kehle und spürte wie sein Schwanz tief in meinen Hals rutschte und meine Nase gegen seine Schamhaare drückte, während seine Wampe gegen meine Stirn presste.
    
    "Du verficktest kleines Drecksluder...aaahhhh.. aaAAAA" stöhnte er noch einmal und dann spürte ich, wie sich seine Eier zusammen zogen und einen Moment später spürte ich seinen Saft in meine Kehle direkt in meinen Magen spritzte.
    
    Er verharrte noch so eine Weile, dann zog er abrupt seinen Schwanz aus meinem Mund und ich kippte fast um, während ich gierig Luft einsaugte.
    
    Mein Nachbar melkte die letzten Tropen aus seinem Schwanz in einen meiner frisch gewaschenen Slips und verwendete ihn dann, um ihn abzuwischen.
    
    "Gut gemacht, Maulfotzerl. So gut hat schon lang keine Schlampe ...
    ... mehr gelutscht. Ist das Übung oder Talent?"
    
    Ich keuchte noch immer nach Luft, aber fand genug, um ihn von unten anzugrinsen und zu sagen: "Ein bisschen was von beidem."
    
    Er schaute mich mit strengem Blick an. "Was sagt man, wenn man ein Kompliment bekommt, du dumme Maulfut?"
    
    Ich schluckte und senkte meinen Blick. Ich war es überhaupt nicht gewohnt, dass man so mit mir sprach, aber ich fühlte wie meine Möse mit jeder Beleidigung, mit jeder Erniedrigung feuchter und gieriger wurde.
    
    "Ich danke Ihnen, Herr Neugebauer."
    
    Er tätschelte mir den Kopf. "So ist es brav. Jetzt pack dein Zeug zusammen, ich bin jetzt mit Waschen dran. Ich kümmer mich um deine letzte Waschmaschine und wirf das Zeug in den Trockner. Ich bring sie dir dann vorbei, wenn sie fertig ist, verstanden?"
    
    Ich stand langsam mit zittrigen Knien auf und bedankte mich noch einmal bei meinem Nachbarn, schnappte meinen voll gefüllten Wäschekorb und stolperte aus der Waschküche.
    
    Erst im Lift am Weg nach oben fiel mir ein, mir den Rock wieder runter zu schieben. 
«123»