1. C10 Die neue Geliebte


    Datum: 13.05.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... wissen, wie meine Mutter dort lebte, doch Karin vertröstete mich: „Ich zeige dir erst den Rest des Hofes, damit du nicht vorschnell entscheidest."
    
    Zuerst ging es in das sogenannte Haupthaus. Dort befand sich Karins Büro und auch ein Schreibtisch, den ich nutzen durfte. Neben der großen Küche und dem Büro waren die anderen Zimmer zu kleinen Apartments eingerichtet, fast so wie Ferienwohnungen. Hier traf ich auch auf die ersten „Schwestern", so wie hier außer Karin alle Frauen genannt wurden. Freudig wurde ich von ihnen begrüßt, wobei mir auffiel, dass alle recht freizügig gekleidet waren und einige einen dicken Bauch vor sich herschoben. Dabei traf ich das erste Mal auf eine leibliche Schwester, die Johanna, oder Inga 4, wie sie auch genannt wurde. Mir sagte man übrigens, ich sei die Inga 9.
    
    Lange ließ mich Karin nicht mit ihnen reden, denn sie wollte mit mir zur Scheune. Hier musste ich erst einmal schlucken, denn nachdem Karin das große Tor aufgeschoben hatte, stand ich vor zwei riesigen Treckern, wobei die Vorderräder schon größer waren wie ich. „Der Hintere ist deiner", meinte Karin breit grinsend, „die Bea wollte den unbedingt haben und du sollst ja jetzt ihren Job übernehmen."
    
    Fassungslos blickte ich sie an, da meinte sie weiter grinsend: „Komm, wir fahren erst einmal mit meinem und auf der Rückfahrt kannst du ja fahren." Das war schon ein gigantisches Gefühl, in so ein Fahrzeug zu klettern und als Karin den Motor startete, vibrierte mein ganzer Körper. ...
    ... Wir fuhren los, doch kaum ging es geradeaus weiter, zog mich Karin auf den Schoß, und während ihre Hände wieder an meinem Bauch waren, musste ich das Ungetüm lenken.
    
    Karin zeigte mir die Felder und erkläre mir so einiges, was zu tun war, wo wir gemeinsam arbeiten mussten und was meine Aufgabe werden würde. Ich will euch aber nicht langweilen, deswegen überspringe ich das.
    
    Auf dem Heimweg war ich schon richtig mit dem Schlepper verwachsen, das macht richtig, richtig Spaß mit so einem Giganten zu fahren. Alleine, wenn der Motor aufheulte, kribbelte es in meinen Fingern.
    
    Eines muss ich aber doch erwähnen, denn die ganze Zeit hielt mich Karin im Arm, oder wenigstens eine Hand lag auf meinem Körper. Als wir den Schlepper wieder abgestellt hatten, vermisste ich sofort diese Berührung und irgendwie trieb es mich direkt wieder in Karins Arm. Sie strahle, als ich nun nach ihr griff, aber sofort drehte sie mich zu sich. Mitten auf dem Hof, also genau da, wo uns alle sehen konnten, legte sie ihre Lippen auf meinen Mund. Instinktiv habe ich meinen Mund geöffnet und ihre Zunge in meinen Mund gelassen. Wie lange wir so auf dem Präsentierteller standen, weiß ich nicht, aber die Zeit schien still zu stehen.
    
    War ich jetzt lesbisch? Meine Gefühle für Karin konnte ich nun nicht mehr verbergen. Warum sollte ich auch, mein Vater hatte mich hierher geschickt, obwohl er wusste was mich hier erwartete. Dabei war mein Vater bisher derjenige, der immer für mich da war, meine größte ...
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