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Samira 02 Aufarbeitung und anderes
Datum: 21.05.2022, Kategorien: BDSM
... versprich mir bitte etwas" .. „mmh?" .. „Ich weiß, ist nicht Deine Natur, und nichts würde Dir ferner liegen, aber tu ihr nicht unabsichtlich weh und ..... nimm sie nicht zu hart ran, wenn sie mal frech ist." grinste ich neckend. Er lachte und nickte dabei. Wir unterhielten uns noch eine Weile gut gelaunt über dies und das, ohne auf das Thema ´wie, wann, was, Julia´ einzugehen. Da er aber noch einen Termin hatte, verabschiedeten wir uns herzlich, im Versprechen gut auf mich aufzupassen und er gesund bleibt. Gut gelaunt beschloss ich zu Fuß nach Hause zu gehen. Nach einem guten Stück sah ich einen Erotic-Store auf der anderen Straßenseite und zu mir selbst murmelte ich „Warum auch nicht, schauen kostet nichts" Beim öffnen der Ladentür klingelte richtig altmodisch ein Glöckchen und erschreckte mich kurz. Nach 3 Schritten, mit dem Blick auf Regale voller DvDs, ertönte eine weiblich Stimme: „Hallo Kleine, darf ich Deinen Ausweis sehen?" Gewohnt diesen Satz zu hören, nahm ich den Rucksack von der Schulter ab, trat auf die Frau zu, so um die 30, vielleicht 1,70 groß schätzte ich, brünettes, halblanges Haar, weiße Bluse, die oberen Knöpfe freizügig geöffnet, darunter blitzte eine Schwarz-rote Corsage hervor, der Bund eines schwarzen Lederrocks war gerade noch über den Ladentisch zu erkennen. Geldbörse heraus nehmend, „Hallo" und reichte ihr meinen Perso. Nach kurzem Check „Danke, wenn ich Dir was helfen kann, sag Bescheid" lächelte sie mich an. „Mach ich, ...
... danke" Der Laden war hell und freundlich eingerichtet, trotzdem überwältigte mich die Masse des Angebots. Anscheinend war ich die einzige Kundschaft. Ein Doppelregal voll mit Filmen, ein anderes mit Zeitschriften und Pornos. Sicher waren da 5-6 Ständer mit unterschiedlichster Reizwäsche, Strümpfen und Kleidern in Verpackungen. Auf einer kleinen Bühne standen an die zehn Schaufensterpuppen mit wirklich sexy Cocktailkleidern und/oder Spitzenunterwäsche bekleidet. Daneben Glasregale, voll mit diversen Heels und Stiefeln. Innerlich seufzend, wünschte ich mir einen Lottogewinn, um mich gleich tadelnd selbst darauf hinzuweisen, dass man dafür erst mal spielen müsste. An der Rückwand standen 2 Regale, jedes gute 4m breit, wovon eines voll mit diversen Fessel-Utensilien aus Leder oder Metall. Zwischen den Regalen, ein Ständer, behängt mit unterschiedlichen Peitschen und Stäben. Das andere Regal hatte endlich die begehrte Ware. Auf meiner Augenhöhe waren zahlreiche Plugs, dünn, dick, lang, kurz, glatt oder mit glitzernden Steinen oder Tierschwanzimitat verziert. Darunter eine Abteilung mit verschiedenen Vibratoren, aufgereiht wie stramme Soldaten. In der untersten Reihe Gleitmittel, Penisringe, Kondome in Großpackungen. Im, von oben, vorletzten Fach, Packungen mit stimulierenden Höschen und Schmetterlingen und Strapons. Klar, das was mich interessierte war ganz oben, nirgendwo ein Treppchen oder so zu sehen. „´Tschuldigung die Dame?" „Ja, Bitte, wie kann ich helfen?" ...