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Anno 1154
Datum: 25.05.2022, Kategorien: Erstes Mal
Die Nacht war still und der Mond schien hell durch das Fenster des Brautgemachs, als Ulrich und Kunigunde endlich allein waren. Der junge Ritter hatte während des Abendmahls seine Braut kaum aus den Augen gelassen und sie sanft durch den Saal geführt. Doch jetzt, da sie allein waren, war es an der Zeit, ihr zu zeigen, was er in Frankreich gelernt hatte. Ulrich nahm Kunigundes zitternde Hand und führte sie zum Bett, während er ihr tief in die Augen sah. Er wusste, dass sie besorgt war und er wollte sicherstellen, dass sie sich wohlfühlte. "Ich werde dir nichts tun, was du nicht willst, meine Liebe", flüsterte er und strich sanft über ihre Wange. Kunigunde atmete erleichtert auf und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus, als sie ihm vertrauensvoll in die Augen sah. Ulrich lächelte zurück und zog sie sanft zu sich, um sie zu küssen. Langsam begann er, seine eigenen Kleider auszuziehen. Er löste seine Tunika und den Gürtel, legte den Dolch zur Seite und entledigte sich schließlich seiner Stiefel und Beinlinge. Er zog das Unterhemd aus Leinen über seinen Kopf und stand nun vor Kunigunde nur noch in seiner Brouche. Dann wandte er sich ihr zu und betrachtete sie bewundernd. Er fing an, ihre Kleider zu lösen, vorsichtig und bedächtig, um sie nicht zu verletzen. Er löste vorsichtig die Schnürung ihres Bilaut und zog es langsam über ihren Kopf. Dann entfernte er ihre Schuhe und die feinen Strümpfe aus edlem Stoff und schließlich half er ihr aus ihrem ...
... Unterkleid. Als sie vor ihm stand, in ihrer ganzen nackten Schönheit, konnte Ulrich seinen Blick nicht abwenden. Er betrachtete ihre langen Beine, das zarte Haar zwischen ihren Schenkeln, die zarten kleinen Brüste und ihr wallendes goldenes Haar. "Oh, wie schön du bist", flüsterte er, als er ihre Hand ergriff und sie sanft auf das Bett zog. Kunigunde spürte, wie sich ihre Haut bei seinen Berührungen erhitzte, und sie konnte das Verlangen in Ulrichs Augen sehen. Sie fühlte sich auf eine Weise so verletzlich und doch so sicher bei ihm. Ulrich nahm sich viel Zeit, um ihre Schönheit zu würdigen, seine Hände und Lippen erkundeten jeden Zentimeter ihres Körpers. Er genoss das Gefühl ihrer zarten Haut unter seinen Fingern und die Wärme ihres Körpers, als er sich über sie beugte. "Wie sehr ich dich begehre", flüsterte er in ihr Ohr und küsste sie sanft auf den Mund. Kunigunde spürte, wie sich ihr Körper unter Ulrichs Berührungen erregte und ihre Gedanken verschwammen in einem Meer der Lust und Leidenschaft. "Ich bin dein", hauchte sie und zog ihn noch näher zu sich. Ulrich lächelte und gab sich ganz dem Moment hin. Er wusste, dass er nie wieder einen solch kostbaren Augenblick wie diesen erleben würde. Ulrich senkte seinen Kopf und hauchte zarte Küsse auf Kunigundes Hals, bevor er seine Hände auf ihre Brüste legte. Er genoss das Gefühl ihrer weichen Haut unter seinen Fingern und massierte sie sanft, während er seine Lippen auf ihre Brustwarzen drückte. Kunigunde ...