1. Anno 1154


    Datum: 25.05.2022, Kategorien: Erstes Mal

    ... stöhnte leise auf und drückte ihre Brüste fest gegen Ulrichs Hände und Mund. Sie konnte das Verlangen in ihm spüren und fühlte sich von seinen Berührungen berauscht.
    
    Ulrich wechselte zwischen beiden Brüsten hin und her, während er die harten Spitzen ihrer Brüste zwischen seinen Fingern rollte und sanft an ihnen saugte. Kunigunde begann, ihre Hüften unruhig zu bewegen und ihre Atmung wurde schneller.
    
    "Oh, Ulrich", flüsterte sie, als sie seine Lippen auf ihrer Haut spürte.
    
    Ulrich spürte, wie seine Erregung zunahm und er beschloss, noch weiter zu gehen. Er löste seine Lippen von ihren Brüsten und glitt mit seiner Hand langsam hinunter zu ihrem Schoß. Er strich sanft über ihre Haare, die ihren Schoß wie eine Krone zierten und fing an, sie mit seinen Fingern zu streicheln.
    
    Kunigunde stöhnte auf und griff nach Ulrichs Schultern, während er sie langsam und geschickt in den Wahnsinn trieb. Er bewegte seine Finger sanft und zärtlich, während er ihre Brustwarzen weiter massierte und sie mit seinen Küssen bedeckte.
    
    Ulrich glitt mit seinen Lippen sanft von Kunigundes Brüsten hinab zu ihrem Bauchnabel und küsste jeden Zentimeter ihrer zarten Haut. Er hauchte sanft über ihre Haut und genoss das Gefühl ihrer Erregung, die in der Luft hing.
    
    Als er schließlich bei ihrem Schoß ankam, zärtlich küsste er die Haut direkt über ihrem Schoß und fuhr mit seiner Zunge über ihre empfindliche Haut. Kunigunde stöhnte auf und drückte ihre Hüften gegen Ulrichs Mund, als er sie weiter ...
    ... mit seiner Zunge liebkoste.
    
    Ulrich bewegte seine Zunge geschickt und erforschte jeden Zentimeter von Kunigundes Schoß. Er leckte die Lippen in ihrem Schoß und saugte sanft an ihrer Knospe, während er ihre Hüften mit seinen Händen festhielt.
    
    Kunigunde stöhnte laut auf und wand sich unter Ulrichs Berührungen. Sie konnte fühlen, wie ihre Erregung immer weiter anstieg und wie ihr Körper nach mehr verlangte.
    
    Kunigunde seufzte schwer und drückte ihre Handfläche gegen ihren Mund, als Ulrich seinen Kopf zu ihr erhob und ihr liebevoll in die Augen sah.
    
    "Ulrich, ist das... ist das nicht sündhaft?", flüsterte sie unsicher.
    
    Ulrich schüttelte den Kopf und nahm ihre Hand in seine. "Nein, Kunigunde, das ist es nicht. Unsere Körper sind Geschenke Gottes, und alles, was du fühlst, ist Gottes Wille."
    
    Kunigunde sah ihn zweifelnd an. "Aber... es fühlt sich so... so unkeusch an."
    
    Ulrich strich ihr sanft über die Wange. "Es ist nichts Unkeusches daran, Kunigunde. Wir sind verheiratet, und es ist unser Recht und unsere Pflicht, unsere Liebe zu teilen und einander zu genießen."
    
    Kunigunde blickte ihm tief in die Augen und suchte nach einem Zeichen, dass er die Wahrheit sagte. Schließlich nickte sie langsam und gab ihm ein zögerliches Lächeln.
    
    "Ich vertraue dir, Ulrich", flüsterte sie.
    
    Ulrich lächelte zurück und küsste sie sanft auf die Lippen. "Und ich vertraue dir, Kunigunde. Wir werden diesen Weg gemeinsam gehen und einander helfen, unseren Weg zu finden."
    
    Kunigunde ...
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