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Der Patriarch 02
Datum: 25.06.2022, Kategorien: Inzest / Tabu
... üppige Nippel sich leicht nach unten geneigt durch den Stoff ihres Sommerkleides drückten. Zufrieden knetete er ihre Brust mit seiner großen starken Hand. Ihre Fältchen im Dekolleté wurden dadurch nun noch mehr betont und Jan konnte deutlich erkennen, wie weich sie waren. Julias Blick war weiterhin voller Anmut und stolz geradeaus gerichtet. Sie mochte es, wenn ihre weichen Hängebrüste so feste geknetet wurden. Auch diesmal strahlte das wohlige Kribbeln in Ihren ganzen Oberkörper aus. Jan beobachtete neugierig und konzentriert zugleich, wie Frank die Schulterträger des Kleides herunter schob und Julia im nächsten Moment nackt in dem warmen Abendlicht stand. Nicht nur Julia durchfuhr ein Schreck. Ihre üppigen Nippel hatten sich fest und dunkel zusammengezogen. Julias Atem ging direkt schneller und ihr Brustkorb hob und senkte sich und eine feine Gänsehaut zog sich über die weichen mütterlichen Brüste. Frank sah ihr tief in ihre großen funkelnden Augen. "Süß, wie eine so gestandene Frau sich noch in Grund und Boden schämt", sagte er mit seiner ruhigen Stimme und wandte sich an Jan, der immer noch mit staunendem Blick auf sie blickte. "Ich finde es an der Zeit das WIR dich so langsam an unserem echten Leben teilhaben lassen. Ohne weitere Geheimnisse und ganz offen. Wenn du nichts dagegen hast, dann nicke einfach kurz! Ansonsten darfst du gehen.", sagte er ruhig. Jan nickte. Sein Blick neugierig musternd über Julias Körper gleitend. "Wartet kurz!", ...
... sagte Frank und verschwand durch die Terrassentür nach drinnen. Die Blicke von Julia und Jan trafen sich in einer knisternden Stille. Keiner sagte etwas. Sie schämte sich umso mehr als sie spürte das es zwischen ihren Beinen immer stärker zu Kribbeln begann. Die ausgebeulte Hose von Jan machte es dabei nur noch schlimmer. Julias Lippen umschmeichelte ein feines Lächeln. "Dir muss nichts unangenehm sein.", sagte sie sanft und ermutigend. Ihr Herzschlag hatte sich zwar inzwischen etwas normalisiert, aber ihre Knie waren immer noch weich wie Pudding. Nach einigen Minuten kam Frank zurück auf die Terrasse. In der Hand ein Buch. Es war klein, aber dick und mit einem Einband aus altem braunem Leder. Ohne groß zu zögern, übergab er es an Jan. "Dies ist das Buch, in dem du alles über den Zirkel, zu dem wir gehören findest. In dem Buch wirst du alle Antworten auf deine Fragen finden", sagte er ruhig und mit gewissem Stolz. Jan nahm es still an. Er ertastete das weiche Leder und konnte nicht mal ansatzweise erahnen wie viel Wissen und auch Macht in ihm steckte. "Du darfst jetzt ruhig nach oben in dein Zimmer gehen und alles erstmal ruhen lassen.", sagte Frank ruhig. Jan ließ seinen Blick noch ein letztes Mal über die weichen Brüste streifen und verabschiedete sich mit einem knappen "Okay". Schwer lag das Buch in seiner Hand und bereits beim Treppenaufgang brannte er regelrecht so vor Neugier das er es kaum erwarten konnte es aufzuschlagen. Hastig schloss er seine ...