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Conny Kapitel 03
Datum: 03.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... etwas lauter, um den Druck ihrer anstauenden Geilheit Gehör zu verschaffen und biss sich dann wieder auf die Lippen. Ihr Becken kreiste, doch erschrocken durch ihren eigenen Laut hielt sie inne. Sie hatte solche Lust, doch traute sich nicht sich ihr hinzugeben, da sie Angst hatte, das Timo oder Chris was hören würden. Besonders Chris! Oder wollte sie dies vielleicht? Conny lag einen Moment und lauschte in die Stille der Nacht, dann fasst sie eine Entschluss. Leise stand sie auf, ging zu ihrem Kleiderschrank und holte ein sehr dünnes, bunt geblümtes Strandtuch heraus und legte sie locker um ihren nackten Körper. Sie schritt zur Tür ihres Schlafzimmers und öffnete sie leise. Verstohlen blickte sie hinaus in den dunklen Flur. Es war ihre Wohnung, in der sie mit ihrem Sohn Timo nun schon mehr als 10 Jahr wohnte und sich daher selbst in größter Dunkelheit noch sicher bewegen konnte. Sie wusste, was wo ungefähr war und wie sie mögliche Hindernisse umgehen konnte. Ihr Blick fiel zu ihrer Linken. Vorbei an der offenen Wohnzimmertür, hin zu der geschlossenen Tür des Zimmers ihres Sohnes. Einen Moment nur zögerte sie und überlegte, ob es wirklich eine gute Idee war, dann jedoch hatte sie die drei Schritte zu Timo's Zimmertür schon hinter sich gebracht und zaghaft legte sich ihre Hand auf den Türknauf. Leise, mit Bedacht auch wirklich keine Geräusche zu machen, öffnete sie die Tür erst einen Spalt, dann etwas mehr und schaute in das dunkle Zimmer. Stille, absolute ...
... Stille, die nur mit gespitzen Ohren von ganz leisen Geräuschen des Schlafes unterbrochen wurden. Auch Timo hatte seinen Rollladen oben gelassen und so bot das Mondlicht genug Helligkeit, das Conny eindeutig die beiden schlafenden Jungs erkennen konnte. Timo lag auf seinem Bett an der Rückwand, rechts von der Tür. Chris schlief auf einer aufblassbaren Schlafmatratze im rechten Winkel dazu, unterhalb des Fensters nur leicht nach rechts versetzt gegenüber der Tür. Conny musterte den jungen athletischen, nur mit einer Boxershorts begleiteten schlanken Körper des Jugendfreundes ihres Sohnes. Sie biss sich instinktiv auf die Lippen und konnte den Blick nicht los reißen, wollte jede Einzelheit in sich aufnehmen. Nervös drückte sie ihre Oberschenkel aneinander und merkte, wie sich ihre rechte Hand zaghaft, aber von ihrem Trieb gesteuert auf ihren Venushügel legte. Conny atmete schwer aus und zog dann tief die Luft ein. "Reis dich zusammen!", schalt sie ihre innere Stimme, flüsternd, obwohl diese außer Conny ja eh niemand hören konnte. Schnell und dennoch bedacht darauf keine Geräusche zu machen, versuchte sie wieder die Zimmertür zu schließen, was ihr bis auf ein unterdrücktes Klacken auch gelang. Conny erstarrte. Hielt die Luft an und lauschte in die Dunkelheit, doch kein verräterisches Geräusch war zu vernehmen, was darauf hätte schließen können, das einer der Jungs durch das ... Klacken... erwacht wäre. Erleichtert atmete Conny aus, drehte sich um und wollte schon in ihr ...