1. Conny Kapitel 03


    Datum: 03.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Schlafzimmer zurückkehren, als ihre Blase ihr doch deutlich kommunizierte, dass wenn sie nun schon mal draußen war, sie doch noch einen Besuch dem Bad erstatten könnte.
    
    Die Toilettenbrille fühlte sich im ersten Moment angenehm kühl auf ihrer erhitzen Haut an. Conny folgte dem Drang ihrer Blase. Das bunt geblümte Strandtuch lag auf dem Rand der Wanne neben ihr. Nachdem sie den Wunsch ihrer Blase befriedigt hatte, trat sie nackt vor den Badezimmerspiegel und musste leise kichern, als sie die Lust in ihren Augen sah.
    
    "Was machst Du hier nur Conny?", sprach sie leise zu sich und schüttelte langsam den Kopf. Wie konnte sie nur Lust auf den besten Freund ihres Sohnes haben?! Was war denn mit Daniel?
    
    Conny dachte daran, wie der Abend mit dem alleinerziehenden Vater verlaufen war. Auf ihr Intermezzo im Auto, dass nur ein kurze Befriedung nach sich gezogen hatte. Etwas verwundert stelle sie dabei fest, dass sie gar nicht mehr an ihn gedacht hatte, nachdem ins Bett gegangen war, bis jetzt. Noch nicht einmal ein Blick auf ihr Handy hatte sie geworfen. Stattdessen lag es ausgeschaltet zum laden in der Küche.
    
    "Tja, das heißt wohl was.", flüsterte sie erneut und schüttelte mit einer Kopfbewegung auch die Gedanken an Daniel ab. Daniel war Daniel, doch sie konnte sich nicht erwehren, dass ihre Gedanken immer wieder zu Chris zurückkehrten. Chris, der nun in greifbarer Nähe im Zimmer ihres Sohnes lag.
    
    "Böse Gedanken!", schoss es ihr ermahnend durch den Kopf und doch musste sie ...
    ... lächeln. Sie hatte sie schließlich...
    
    Conny öffnete den Wasserhahn und nahm etwas kühles Wasser mit ihren Händen auf und benetzte damit ihr Gesicht. Das alles brachte nur eine Moment Abkühlung und sorgte eigentlich eher noch dafür, dass ihre Gedanken noch wacher wurden. Wieder bemerkte sie im Spiegel den lustvollen Blick in ihren blaugrünen Augen und dann tiefer die fast schon schmerzhaft steifen Nippel, die nach Berührung lechzten. Von einem Feuer zwischen ihren Beinen gar nicht zu sprechen.
    
    Conny atmete tief durch und schlang das Strandtuch erneut um sich, bereit den Rückweg ins Schlafzimmer anzutreten.
    
    Langsam schritt sie den Flur entlang. Es kam ihr fast so vor, als würde sie absichtlich mit jedem Schritt langsamer werden. Ihr Blick fast schon fixierend auf die Zimmertür ihres Sohnes gerichtet, versuchte sie vernünftige Argumente zu finden, weshalb sie nicht noch einen Blick riskieren konnte?! Doch wenn sie sich mit den Schritten auch noch so viel Zeit lies, so fand sie doch keine, bevor sie zu ihrer Linken nun wieder den Eingang zu ihrem Schlafzimmer hatte.
    
    "Geh rein!", hörte sie ihre innere Stimme sie schwach ermahnend. Doch deren Worte, waren sie auch anders gedacht, klangen doch zweideutig und so erwischte Conny sich dabei, doch wieder die drei Schritte zur Zimmertür ihres Sohnes zu nehmen und schon die Hand am Knauf zu haben, bevor ihre innere Stimme auch nur die Gelegenheit für einen Einspruch bekam.
    
    Erneut öffnete sie die Zimmertür leise. Timo lag mit ...
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