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Conny Kapitel 03
Datum: 03.07.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... und schüttelte kurz ungläubig den Kopf. Ruhe kehrte ein. Nicht nur eine herrlich entspannende körperliche Ruhe, die sich mit einer unheimlichen, aber wohltuenden Schwere erkennbar machte, sondern auch geistige Ruhe. Fast schon unheimlich still und Conny lauschte in die Stille. Mit der Ruhe kam so langsam die Klarheit und mit der Klarheit die Sorge um Timo. Angespannt lauschte Conny, hoffentlich hatte Timo nichts mit bekommen?! Doch alles blieb still. Chris schien Connys Gedanken fast schon lesen zu können. Er drehte sich nun auch auf seine Seite, die Linke, Conny zugewandt und lächelte im Mondschein die Mutter seine besten Freundes an. "Conny, das war unbeschreiblich...toll! Keine Sorge ich erzähl nichts.", erklärt er liebevoll um sie zu beruhigen und strich mutig ihr durch das Haar. Conny lächelte dankbar und küsste seine Lippen. "Das muss wirklich unter uns bleiben ja?", erklärte sie verschwörerisch. Chris nickte:"Ehrenworten!" und Conny drückte ihn. Beide richteten sich zum Sitzen auf. Eng umschlungen saßen sie dort einen Moment. Ihre Finger strichen sich gegenseitig über den Rücken. "Ich glaube es ist besser, wenn du jetzt hinüber gehst.", durchbrach Conny schließlich die bedächtige Stille, als sie kurz auf den Radiowecker geschaut hatte und feststellt, dass es schon fast halb fünf war. Chris nickte und sie spürte auch wie sein Sperma langsam aus ihr hinaus lief, wollte aber keine Panik bekommen, wenn was war, dann war es nun leider so, aber sie war ja ...
... schon ewig nicht mehr schwanger geworden und hatte auch nicht immer verhüten können. Dennoch ein wenig unwohl fühlte sie sich schon und wenn es ihr auch irgendwie leid tat, wollte sie doch sich von seinem Sperma nun gänzlich befreien. Beide erhoben sich vom Bett. Chris schlüpfte wieder in seine Boxershorts, während Conny das Strandtuch umwickelte. Sie umarmten sich noch einmal. Ein flüchtiger Kuss auf die Wange, ein Lächeln und Chris war es, der als erstes den Raum verließ. Angespannt lauschten und starrten sie beide in die Dunkelheit des Flurs und Conny war sichtlich erleichtert, als Chris ohne Zwischenfall und lautlos in Timos Zimmer verschwunden war. Leise schlich sie selbst ins Bad. Wusch sich und nahm danach noch auf der Toilette platz. Fast schon ungläubig schüttelte sie den Kopf und verdrängte damit auch jeden negativen Gedanken. Was brachte es nun noch über Moral nach zu denken? Was passiert war, war passiert und für Conny hatte es sich verdammt gut angefühlt. Nach dem Toilettengang, wischte sie sich ab, drehte sich zum Badezimmerspiegel, um sich im Waschbecken darunter die Hände zu waschen. "Du bist eine kleine Sau!", flüsterte sie amüsiert grinsend ihrem Spiegelbild zu und dachte daran wie aufregend das alles war. Und aufregend war der Sex gewesen. "Sein erstes Mal!", schoss es Conny durch den Kopf. Conny hoffte wirklich so könne ihm vertrauen und gleichzeitig war sie auch angenehm erregt... aufgeregt, was noch kommen würde?! Mit diesen Gedanken ...