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Dorfgeflüster 04
Datum: 06.07.2022, Kategorien: Betagt,
... fürchte." - Na fürchten brauchst du dich nicht. Da bin doch nur ich. Keine wilden Tiere. Wie kann ich sie beruhigen? - „Ach, Marianne, das glaube ich nicht. Mach dir keine Sorgen. Ich gehe seit Jahren in dem Wald jagen, da hätte ich doch irgendwas bemerken müssen." „Das stimmt wohl. Vielleicht kannst du einfach die Augen offen halten." - Das mache ich. Und am liebsten auf deinen süßen Hintern und deine behaarte Möse - „Ja, das mache ich natürlich. Gar kein Problem." Dieser Lustmolch, dachte Marianne. Er war also dort im Wald und bespannte sie. Fand sie das jetzt gut oder schlecht? Sie wusste es nicht. Irgendwo hatte es etwas unverfrorenes, falsches, aber irgendwie erregte es sie auch. Sie stellte sich Hannes vor, wie er mit einem Fernglas in seinem Versteck saß und sich einen runterholte. Dieser massige Körper. Wäre ein interessanter Anblick. „Nagut, danke dir. Dann werde ich mal wieder los und noch ein wenig die Sonne genießen. Felix kommt erst morgen wieder, um mir zu helfen. Bis dann Hannes. Grüß Tina von mir." - Na sowas, dann bist du heute ja ganz alleine im Garten, dann wird das wilde Tier wohl nochmal vorbeischauen müssen - „Richte ich aus. Und mach dir keine Sorgen, Marianne." Beim Rausgehen bückte Marianne sich noch einmal tief und tat so als müsste sie etwas an ihrem Schuh richten. Natürlich nur um Hannes noch einmal ihren Hintern demonstrieren zu können. Dann ging sie zurück nach Hause. Am Nachmittag legte sie sich halbnackt ins ...
... Gras und ließ sich die Sonne auf die Brüste scheinen. Es tat gut die Sonne und den Wind auf der Haut zu spüren. Die Bienen schwirrten durch die Luft und waren emsig damit beschäftigt von Blüte zu Blüte zu tingeln. Das leise Summen entspannte Marianne. Ab und zu landete ein Käfer oder eine Fliege auf ihrer nackten Haut. Das sanfte Kribbeln machte ihr dann eine Gänsehaut, die sich langsam über ihren Körper ausbreitete. Ein sehr belebendes Gefühl. Marianne hatte wieder ihren Bademantel an, denn diesmal wollte sie den Spanner auf frischer Tat ertappen. Das Versteck im Wald hatte sie nach ihrer Rückkehr schon gesucht und nach wenigen Minuten gefunden. Wenn man wusste, dass es eins gab, war es nicht schwer gewesen. Versteckt hinter Zweigen und Blättern, von ihrem Garten aus kaum wahrzunehmen. Aber wenn man davor stand, ziemlich eindeutig. In einem Laubhaufen steckte eine kleine Kiste mit einem Fernglas drin. Ganz wie erwartet. Hannes, der dicke Spanner. Wann würde er da sitzen? Würde sie ihn bemerken? Immer wieder schaute sie in die Richtung des Verstecks, konnte aber nichts erkennen. Vielleicht musste sie es einfach riskieren. Wenn er wirklich da war, hätte er keine Chance wegzulaufen. Sie bräuchte keine Minute bis zu dem Versteck. Sie wollte ihn am liebsten auf frischer Tat ertappen. Um ihre Chancen zu steigern, hob sie die Beine in die Luft und demonstrierte lasziv ihre Spalte in Richtung Wald. Wenn er da war, dann müsste ihn das anturnen. Müsste ihn vielleicht zum Wichsen ...