-
Dorfgeflüster 04
Datum: 06.07.2022, Kategorien: Betagt,
... die Pobacken. Im Stehen kam sie dort nicht viel weiter, aber Hannes schien es zu gefallen. Sie lutschte und lutschte. Es machte ihr Spaß. Es schmeckte sogar. Der kleine Schwanz passte sehr gut in ihre Mundhöhle. Sie umspielte ihn mit der Zunge. Wichste immer weiter mit ihrer Hand. Dann brach sie ab. Hannes stolperte ein paar Schritte zurück. - Wow. Der absolute Wahnsinn. Sie bläst wie eine Weltmeisterin. Und ihre Hände, die waren ja fast in meinem Arsch. So eine geile Sau. Wer hätte das gedacht - „Marianne, das...das war....wunderbar." „Sehr gut. Wir sind noch nicht fertig. Komm mit." Marianne führte Hannes in ihr Schlafzimmer. „Knie dich da aufs Bett. Auf alle Viere." - Wie? Was will sie denn jetzt? - „Na los. Nicht so viel nachdenken. Hopp Hopp." - Nagut. Dann schauen wir mal - Wie ein großer Zuchtbulle krabbelte Hannes auf allen Vieren auf das Bett. Sein dicker Bauch hing schlaff nach unten und berührte das Laken. Sein mächtiger Arsch zeigte nach oben. Dazwischen baumelten seine großen Eier und der kleine, steife Schwanz zeigte nach unten. Marianne stellte sich neben Hannes und gab ihm einen lauten Klaps auf seine Pobacke. „Aua." rief Hannes. „Na, wenn dir das schon weh tut. Schau mich an." Hannes drehte seinen Kopf zu ihr. „Ich werde dich jetzt bestrafen. Und zwar nach meinen Regeln. Ich will kein Gejammer und keine Widerworte, ok? Falls du das nicht möchtest, dann geh einfach, dann kannst du aber auch Tanja gleich alles ...
... erzählen." - Wow. Sie ist ja dominant. Und ich häng hier dumm rum. Aber wieso nicht. Bislang war sie eher nett zu mir. Außerdem habe ich eh keine Wahl. Also Augen zu und durch - „Ok." sagte Hannes und nickte. Marianne klatschte nochmal auf Hannes' Po. Die Arschbacken, die dicken Oberschenkel, der Rücken und auch der Bauchspeck schwabbelten bei jedem Schlag. Ganze Wellen breiteten sich aus. Marianne genoss den Anblick. Schlug mal härter, mal sanfter zu. Mal krallte sie ihre Fingernägel in sein Fleisch, mal strich sie nur sanft darüber. Dann setzte sie sich hinter ihn. Sie betrachtete seinen großen Hintern. Die Arschbacken, die Poritze, das Poloch. Den Damm, die hängenden Eier. Alles wirkte irgendwie riesig. Aber auch geil. Hannes war rasiert. Wie auch immer er das anstellte. Vielleicht half Tanja ihm dabei. Sie griff um seinen Hodensack. Drückte ihn etwas zusammen und zog daran. Hannes schrie auf. Schmerz. Marianne musste grinsen. Jetzt hatte sie diesen großen Mann bei den Eiern. Sie spielte mit seinem Schmerz. Tastete sich langsam vor. Mal sanft, mal doller. Hannes ertrug es. Ob es ihm gerade gefiel oder nicht, wusste Marianne nicht. Es war ihr auch egal. Dann kraulte sie über seinen Damm, bis ihre Fingerspitze sein Poloch berührte. Sie hatte sich noch nie genauer damit beschäftigt. Weder bei sich selbst, noch bei einem Mann. Ein kleines dunkles Loch. Umrahmt von kleinen Falten oder Rillen. Irgendwie zusammengedrückt. Jeder Mensch hatte eins. Kaum einer sprach darüber. Es war ...